Kisleviten

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Kislevit mit Bogen
(für Mortheim)

Allgemein

Bojaren der Kisleviten für Mortheim

Die Kisleviten sind ein rauhes, abgehärtetes Volk der Menschen, das in Kislev lebt, nördlich des Imperiums und südlich des Landes der Trolle. Sie gelten als tollkühne Reiter und hervorragende Kämpfer, sind aber auch für ihren Hang zur Grausamkeit sowie zu Melancholie und Trunksucht bekannt, diese starken Unterschiede sind dadurch entstanden, dass es kein einheitliches Volk der Kisleviten gibt, sondern vielmehr vier Stämme, aus denen sich die Bewohner Kislevs zusammensetzen.

Im Prinzip setzen sich die Kisleviten aus überwiegend zwei unterschiedlichen Völkern zusammen:

Hinzu kommen noch

  • die kislevitischen Norse - die Überreste des Stammes der Ropsmenn - und
  • bis zu einem gewissen Grad auch die Dolgan.

Religionen in Kislev

Die populärsten Religionen der Menschen Kislevs sind die Verehrung Ursuns, des Bärengottes, der Götter Dazh und Tor sowie der Ahnenkult. Aber auch Schamanistische Religionen sind bei den Gospodari verbreitet, und über die Götter der Dolgan wird meist nicht einmal gesprochen.

Die Bedeutung der Kisleviten

Die Kisleviten sind traditionelle Alliierte des Imperiums, da die Einfallsrouten der Armeen des Chaos in die südlichen Länder genau durch ihr Land führen. Sie bilden eine Pufferzone zwischen den Kurfürstentümern des Imperiums und dem Trollland, und sind seit Sigmars Zeiten mit dem Imperium durch Bündnis- und Beistandspakte verbunden. Sie haben in über 2500 Jahren ungezählten Einfällen und Raubzügen der Kurgan und anderer Chaosbarbaren und mehreren großen Chaosinkursionen standgehalten, ohne dem Chaos anheim zu fallen.

Kisleviten (für Mortheim)

Nach der Zerstörung Mortheims, der Hauptstadt der imperialen Provinz Ostmark, 1999 IC zogen Banden von Kisleviten ebenso wie Abenteurer aus allen Teilen der bekannten Welt in die Ruinenstadt um Reichtümer und Morsstein zu erbeuten. Wie all die anderen Briganten rüsteten auch sie sich mit allem an Waffen aus, was die Märkte der die Ruinen umgebenden Siedlungen hergaben - einschließlich Armbrust, Muskete und Hellebarde.

Während des Großen Krieges gegen das Chaos fiel ihre Stadt Praag den Chaoskriegern und Dämonen der Chaosgötter zum Opfer, ehe Magnus der Fromme, der spätere Imperator, ihnen zur Hilfe eilte. Im Vorfeld und während des Sturm des Chaos zahlten sie ebenfalls einen schrecklich hohen Preis, als sich Arek Dämonenklaues, Surtha Lenks, Aelfric Cyrnwolfs und schließlich Archaons Armeen durch ihr Land wälzten.

Quellen