Ostmark

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
(Weitergeleitet von Ostermark)
Wechseln zu: Navigation, Suche
DIE EROBERUNG DER NEUEN WEL.JPG
Dies ist ein Stub!

Achtung Adept des LEXICANUM!
Dieser Artikel ist sehr kurz und vermutlich unvollständig - hilf mit, indem Du ihn ergänzt!

Ostmark
Wappen Banner
Landesfarben Ostmark1.jpg
Btn ostermark.gif
Basisdaten
Reich
Herrscher
Hauptstadt
Landesfarben
Purpur Gelb
Währung
Karte


Provinzbanner des Ostmark-Bundes das den Sieg des menschlichen Geistes über den dämonischen, chaotischen Feind symbolisiert.

Der Ostmark-Bund oder die Liga von Ostermark war eine Imperiale Provinz, die es schon seit der Gründung des Reiches durch Sigmar Heldenhammer gab. Sie entstand aus dem Stamm der Ostagothen und der Führung Adelharts. Dieser Stamm war für die Kampfkraft seiner Angehörigen bekannt, die vor der Gründung des Imperiums oft von Grünhäuten und Trollen bedroht wurden.

Lage und Landschaft

Die Ostmark, auch Ostermark oder Östermark666 bildete die östlichste Provinz und grenzte an das Weltrandgebirge in dem die Zwerge wohnten. Mit den Zwergen aus Karak Kadrin pflegten die Menschen hier sogar gute Beziehungen. Im Norden der Ostmark bildete der Oberlauf des Talabec eine natürliche Grenze zur nördlichsten menschlichen Zivilisation Kislev, der ostmarksche Armeen schon oft beistanden. Im Süden lag die verfluchte Stirländer Provinz Sylvania, das Land der Vampire. Doch die Ostmarker waren im Kampf gegen Untote geschult. Vermutlich kämpften sie bereits häufig gegen solche Kreaturen in den Geisterhügeln im Osten des Landes. Jenseits dieser Hügel befanden sich weitere Moore, darunter das Zombiemoor und der gefürchtete Wald der Schatten, wessen Zentrum der Turm von Melchior darstellte. Neben zahllosen Ruinen in dieser Gegend hielt die Ostmark hier auch kleinere Festungen und Siedlungen an der Grenze zu Stirlands ehemaligem Fürstentum Sylvania, und hatte mit Essenfurt und einer weiteren Siedlung sogar zwei Brücken in ihrer Hand. Ganz im Südosten lag Waldenhof, nahe eines Steinkreis, der die finsteren Spinnen eines nahen Waldes fernhalten sollte.

Die Landschaft der Ostmark war wenig spektakulär und ländlich zu nennen. Im Norden endeten die letzten Ausläufer des Großen Waldes, der Greifenwald. Im Süden und im Nordosten dominierten nicht enden wollende Sümpfe und Moore, die als Ostmarksümpfe eher berüchtigt denn berühmt waren. Hier lag ebenfalls der sogenannte Tote Wald, der die Ruinen der ehemaligen Provinzhauptstadt Mortheim umgab. Diese einst sehr wichtige Stadt wurde im Jahre 2000 IC von einem zweischweifigen Kometen fast vollständig zerstört. Da sich in den Ruinen der Stadt immer mehr Abschaum und allerlei Bedrohliches ansiedelte und dort nach dem wertvollen Warpstein suchte, entschied Jahrhunderte später der Imperator Magnus der Fromme, die gesamte Stadt restlos nieder zu brennen. Die Siedlung Essen im Dreieck zwischen dem Toten Wald, Hel Fenn und den Tristmooren stand im Ruf, der am meisten von Geistern heimgesuchte Ort des Imperiums zu sein.

Städte und Siedlungen

Seitdem ist Bechhafen die neue Hauptstadt der Ostmark und zugleich auch Nördlichste. Und da das ehemalige Fürstengeschlecht Ostmarks mit dem korrupten Grafen Steinhardt an der Spitze mit der Zerstörung Mortheims ausgelöscht wurde, herrschten seither andere adelige Familien - namentlich die Hertwigs - die die Kurfürsten stellten. Weitere Städte, Dörfer und Siedlungen waren das schon erwähnte Essen, Essenfurt, Waldenhof, Nachtdorf, Kohlitz. Östlichste Siedlung war die kleine Stadt Eisental, am Ende des Höhenpasses.

Farben der Ostmark

Die Farben der Staatstruppen der Ostmark waren gelb und purpur, manchmal auch weiß und purpur geviertelt. Das so genannte Totenkopfregiment der Ostmark hingegen trug stets Schwarz und Rot. Das offizielle Provinzbanner zeigte einen gekrönten roten Manticor auf weißem Grund mit einem Schwert in einer Klaue, eine Erinnerung daran das der erste Kurfürst des Landes einen solchen nahe des Weltrandgebirges besiegte.

Geschichte der Ostmark

1999 IC war die Ostmark, wie auch viele andere Länder nicht mehr Teil des Imperiums im heutigen Sinne, sondern ein eigentständiges Land. Mortheim die Hauptstadt des Landes war Anziehungspunkt aller Hoffnungslosen in der Zeit des Bürgerkriege. Schuld daran war eine Prophezeiung des Macadamnus. Unzählige Menschen strömten in die Stadt, und selbst vor den Toren der Stadt standen die Menschen dicht gedrängt. Es wurde auch bekannt als Jahr des Wahnsinns. Jede Art von Regierung in der Ostmark brach zusammen, Felder und Handwerk wurde vernachlässigt, da die Menschen alle nach Mortheim zogen. Selbst Geldverleiher und Händler verließen die Orte. Anachrie herrschte. Fast alle Adelsfamilien zog es zur Stadt des Grafen Steinhardt und dessen ehemals alten und ehrenvollen Hauses.1

2000 IC schlug ein Komet des Sigmar in der Stadt ein und vernichtete die Stadt und fast alle Bewohner. Die meisten Menschen, die um die Stadt lagerten, erlitten massive Mutationen oder wurden wahnsinnig. Das alte Herrscherhaus derer von Steinhardt wurde ausgelöscht. Nach dem Einschlag wurden Wundersteine gefunden, die Gold erschaffen konnten, aber auch Kranke heilen und manch andere Wunder wirken. Erneut setzte ein Marsch auf Mortheim ein, während der Rest der Ostmark nur noch als Name existierte. Fremde Armeen zogen durch das Land, und die wenigen Menschen die in ihren Orten blieben, leben unter ständiger Bedrohung durch Raubüberfalle. Mortheim wurde von Schatzsuchern erkundet, und erhielt bald den namen Stadt der Verdammten. Als die ersten, einzeln in die Stadt schleichenden Schatzsucher nicht, oder wahnsinnig von Dämonen und Mutanten aus der Stadt zurückkehrten, begannen sich Mortheim-Banden zu gründen um sich gegenseitig zu schützen.1

Durch die von Gargoylen bewachten Tore dieses Ortes zu gehen bedeutet, durch die Pforte des Todes zu schreiten!

+++ Letzte Worte eines unbekannten Abenteurers 1"+++

Um 2302 IC, unmittelbar nach dem Großen Krieg gegen das Chaos regierte Kurfürst Otto von Gruber die Ostmark, der zwar vorgab, eifrig das Chaos zu bekämpfen, aber insgeheim einen Pakt mit Nurgle hatte. Er wurde von Stefan von Kessel - dessen Vater und Großvater er auf dem Gewissen hatte - während der Ereignisse um das «Mark of Chaos» getötet, als dieser die Wahrheit aufdeckte. Möglicher Weise wurde Stefan von Kessel später selbst Kurfürst von Ostmark.

2512 IC hatte die Ostmark, ein immerhin 250x200 Meilen großes Gebiet, schwer unter Waaagh! Azhag zu leiden, als Azhag der Vernichter aus dem Land der Trolle kommend ins Imperium einfiel, und die Provinz gnadenlos verwüstete. Damals wurden Nachtdorf und Kohlitz niedergebrannt, ehe der Waaaghboss, der Nagashs Zauberkrone trug, in der Schlacht von Düstermoor nahe Bechhafen seine erste schwere Niederlage erlitt. Zur Regierungszeit von Imperator Karl Franz war Wolfram Hertwig der regierende Kanzler der Ostmark. Nach der gescheiterten Invasion Archaons, dem Sturm des Chaos, richtete sich nun die Aufmerksamkeit auf die kleine Stadt Eisental, die am Ende des Höhenpass lag. Hier wurde die Armee um den Chaosgeneral Vardek Crom erwartet, sofern sie nicht durch die Streitkräfte Karak Kadrins gestoppt wurde.

Anmerkung

Auf der Karte in Uniformen und Heraldik: Das Imperium lag Waldenhof hingegen auf der anderen Seite des Flusses auf dem Gebiet Sylvanis.

Gallerie

Quellen