Whisenland

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Landesfarben des Kurfürstentums Whisenland
heutige Lage von Whisenland in der Alten Welt

Das Großfürstentum 4 Whisenland, auch Wissenland oder Wiesenland war die südlichste Imperiale Provinz des Imperiums.

Geographie

Das Kurfürstentum grenzte im Süden an das Schwarze Gebirge, wo sich auch das nördliche Ende des Nachtfeuerpasses befand. Als die Zwergenbastion Kadar Grimm im südlichen Bereich des Passes von Grünhäuten und Skaven bedroht wurde, antwortete das Whisenland auf das Hilfsgesuch der Zwerge, und schickte Truppen der Menschen zur Unterstützung ihrer zwergischen Verbündeten. Der Fluß Sol, der später in den Reik mündete, entsprang ebenso wie der Obere Reik im Schwarzen Gebirge, und an seinem Ufer, am Fuß des Gebirges, stand auch die von Samual Bugman begründete berühmte Brauerei Josef Bugmans, die von den Goblins des selbsternannten Goblinkönigs Gitgurgla zerstört wurde. Die größten Städte des Landes waren Weisenburg und Pfeildorf. Es war etwa dreieckig und hat eine Größe von 400x200 Meilen.

Allgemein

Whisenland beinhaltete ebenfalls das ehemalige Gebiet von Solland, da dieser Provinz nach dem Tod des Grafen in der Schlacht um die Krone von Solland und dem Verlust der Runenklinge der Status eines Kurfürstentums aberkannt wurde.

Lage von Whisenland in der Alten Welt vor der Anektion Sollands
Provinzbanner von Whisenland

Das Banner des Whisenlands hielt die Tradition des zerstörten Fürstentums Solland aufrecht, dessen Sonne Teil seiner Heraldik geworden war. Die Zerstörung dieser Provinz war eine der schwärzesten Stunden in der Geschichte des Imperiums, und der Volksmund sagt, dass in dem verwüsteten Land "das Lichte nicht mehr scheint". Symbole Sigmars fanden sich auf den Standarten der Soldaten Whisenlands dagegen kaum, da man in der ländlichen Provinz die Zwillingsaspekte der Naturgötter Rhya und Taal stärker verehrte. Nichtsdestotrotz gab es einige Adlige die bei der althergebrachten Heraldik blieben, die statt der Sonne den Zweischweifigen Kometen zeigte.5 Den Titel des Kurfürsten von Whisenland hatte Emanuelle von Liebwitz inne, die jedoch in Nuln, im Reikland Hof hielt. Die Menschen ihrer Provinz waren in ihren Augen - wie in denen vieler Reikländer - äußerst stumpfsinnig. Umgekehrt hatten die Whisenländer auch nicht viel für die Stadtmenschen des Reiklands übrig, die sie als kraftlose Gecken ansahen.

Die Uniformen der Whisenländer waren weiß und grau wobei verschiedenfarbige Schildbemalungen, Hutfedern oder Bänder zur Unterscheidung der Regimenter genutzt wurden. Obwohl das nicht sonderlich eindrucksvoll wirkte, legten die Staatstruppen der Provinz, die in der Vergangenheit so oft den Herrscher gewechselt hatte, großen Wert auf ihre Unabhängigkeit und trainierten besonders hart. Die ständig bedrohten Landesgrenzen wurden durch eine Kette aus Signaltürmen und Festungen gesichert deren bemannende Regimenter durch bestimme Abzeichen oder Färbungen der Helmbüsche gekennzeichnet wurden, von denen die Trutzturm-Schützen das Berühmteste war.5

Geschichte

1707 IC trug der damalige Kurfürst des Whisenlands, Erek Adolphus, zugleich den Titel des Reichsmarschalls. Er blieb unvergessen, da er den Waaaghboss Gorbad Eisenfaust in der Schlacht bei Grünburg schwer verwundete, und damit den Grundstein für dessen letztliches Scheitern legte. Zugleich fiel er aber auch selbst in dieser Schlacht, als er - von Eisenfaust verwundet - von den Orks eingholt und massakriert wurde.

Gallerie

Quellen