Großer Aufstieg der Skaven

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Der Große Aufstieg der Skaven war ein Krieg beginnend im Jahr 2522 IC gegen die Völker der Oberfläche, insbesondere den Menschen des Imperiums.2.1

Geschehnisse, die zum Krieg führten

Dieser Krieg sollte den Skaven endgültig zur Weltherrschaft verhelfen.2.1

Beteiligte Reiche und Völker

Skaven

Verlauf

Tilea und Estalia

2522 IC schwärmten die Skaven an die Oberfläche und überrannten die kleinen Südstaaten. Militärisch gesehen war dies ein noch größerer Erfolg als die Rotpocken, jedoch verloren die Rattenmenschen rasch ihren Schwung. Sie hatten größere Verluste erlitten als erwartet und verfielen in interne Kämpfe.2.1

Als schließlich die letzten Tage begannen und die Himmel brandten, versammelte sich der Rat der Dreizehn, um eine gemeinsame Strategie für die Skaven zu beschließen. Doch wie immer zerstritten sie sich und gaben sich kleinlichen Intrigen hin. Doch plötzlich erschien die Gehörnte Ratte und verschlang den Herrscher der Grey Seers Kritislik, welcher den ersten Platz im Rat inne hatte. Der Rattengott befahl seinen Anhängern sich zusammenzuschließen und gemeinsam an der Eroberung der Welt zu arbeiten.2.1

Als der Gott wieder verschwunden war, wählten die restlichen Ratsmitglieder rasch die Grey Seers aus dem Rat und beschränkten sie so drastisch in ihrer Macht. Da ihr einziger Vertreter, Kritislik, verstorben war, gab es auch keinerlei Einwände.2.1

Danach begannen sie Intrigen, um den freien Ratsplatz zu besetzen. Jeder Klan wollte natürlich einen Verbündeten in diese mächtige Position bringen. Deshalb beschloss der Rat sich in dreizehn Zyklen des Warpmondes wieder zu treffen und dann den Sitz zu vergeben. Basis für diese Entscheidung sollten die Leistungen im kommenden Krieg sein und so alle Skaven zu mehr Eroberungen anspornen.2.1

Intrigen der Skaven

Das erste Ziel der wieder vereinten Skaven war Morrslieb selbst. Sie versuchten den Chaosmond sich untertan zu machen und verfolgten dafür eine Reihe von Plänen.2.1

Die Grauen Propheten versuchten den Mond durch Zauber näher an die Welt heran zu ziehen und hofften dadurch ihre Magie und ihre Lebenskraft erheblich zu verstärken, um so ihren Platz im Rat der Dreizehn wieder zu erlangen. Dafür versammelten sich ihre mächtigsten Zauberer im Tempel der Gehörnten Ratte und vollführten starke Beschwörungen. Dennoch war es ihnen unmöglich den Mond zu bewegen, da ihre Magie von einer unbekannten Quelle blockiert wurde.2.1

Gleichzeitig arbeitete Klan Skryre an einem komplett anderen Plan: sie wollten den Mond zerstören und damit einen gigantischen Vorrat an Warpstein erlangen. Dafür planten sie verbesserte gigantische Versionen der Verdammnisrakete zu verwenden, eine Technologie, die Ikit Krallenhand einst aus Cathay mitgebracht hatte.2.1

Die Entwicklung dieses Mondzerstörers kostete unglaubliche Mengen an Sklaven und Warpstein, doch schließlich war sie von Erfolg gekrönt. Um seine Konkurrenten, die Grauen Propheten, noch weiter zu demütigen, verkündete Morskittar, dass ein großer Warpsteinkometenschauer den Beginn des geplanten Kriegszuges in drei Monaten kennzeichnen würde.2.1

Verzweifelt und ohne Führung wandten die Grauen Propheten ihren letzten Trick an: sie beschworen einen Rattendämon. Der Dämon erschien vor den mehr als fünfzig versammelten Propheten und weihte sie in die mächtige Zauber und die Intrigen ihrer Gegner ein. Er erklärte ihnen, dass es die Slann-Magierpriester aus Lustria waren, die verantwortlich für das Blockieren ihres Zaubers waren und zeigte ihnen auch einen Weg, um diese zu umgehen.2.1

Der Rattendämon prophezeite, dass das Näherbringen des Mondes viele neue Möglichkeiten eröffnen würde und den Propheten wurde erst später klar, dass diese Möglichkeiten nicht für die Skaven waren. Danach überwand der Dämon seinen Bannkreis und verschwand in die Dunkelheit.2.1

Mit diesem neuen Wissen war es den Propheten nun möglich, die Gegenzauber der Slann zu überwinden und den Warpmond näher an die Welt heran zu ziehen. Die Pläne von Klan Skryre auf der anderen Hand erlitten einen Fehlschlag nach dem anderen: erst warf ein Sklavenaufstand sie zurück und dann kam es zu einem Unfall des Warptreibstoffs. Erzürnt über diese Rückschläge sandte Morskittar seinen Untergebenen, Ikit Krallenhand aus, um am Feldzug gegen die Zwerge teilzunehmen.2.1

Nach Tagen des Erfolges kam es jedoch zu einer großem Explosion im Tempel der Gehörnten Ratte, die mehrere Propheten tötete und das Ritual stoppte. Da sich auch keiner der Skaven an alle nötigen Beschwörungen erinnern konnte und sie das Ritual nur als versammelte Gruppe vollführen konnten, kam der Chaosmond zu einem Stopp.2.1

Wer für den Sabotageakt verantwortlich war, war unbekannt, aber soltle es sich dabei um einen Auftrag von Klan Eshin gehandelt haben, wäre dafür eine gigantische Bezahlung nötig gewesen, zu der fast keiner der Skavenklane in der Lage gewesen wäre.2.1

Großer Krieg um Lustria

Siehe Großer Krieg um Lustria und Exodus

Krieg im Weltrandgebirge

Siehe Schlacht im Grossen Tal

Siehe Katastrophe bei Karak Kadrin

Krieg gegen das Imperium

Ausgang

Quellen