Wolfenburg

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Wolfenburg
Basisdaten
Reich
Währung
Bevölkerung
1.100[4] Einwohner
Karte

Die Stadt Wolfenburg war die Hauptstadt von Ostland.

Lage

Sie lag an den südlichen Ausläufern des Grauen Gebirge an einem Zufluss des Talabec.[2]

Aufbau

Innerhalb der Stadtmauern, in relativer Nähe des Wolfstors, stand ein mächtiger und beeindruckender Magierturm des Feuerordens, von dem aus die Kampfzauberer mit der Macht des Windes von Aqshy die Verteidiger unterstützten. Da jedoch einer der Zauberer scheinbar vom Feind bestochen war, und die Bemühungen seiner Kollegen sabotierte, war ihre Magie zumindest bis zum - zufälligen - Tod des Verräters, recht ineffektiv.1

Geschichte

Einst wurde Sie von Waaagh! Azhag belagert, konnte jedoch stand halten.


Sturm des Chaos Logo.JPG Der aufgeführte Hintergrund stammt aus der Sturm des Chaos-Kampagne von Warhammer Fantasy Battles und ist in weiten Teilen überholt.


Im Vorfeld vom Sturm des Chaos wurde Sie erneut belagert, diesmal von einer Chaoshorde unter Führung von Surtha Lenk und dieses Mal größtenteils zerstört. Als Archaon auf die Stadt zumarschierte, zogen sich fast alle Soldaten zurück, doch einige blieben zurück um ihre Verfolger in den Ruinen in Hinterhalte zu locken.

Nach der Aufhebung von Archaons Belagerung Middenheims und der Niederlage und Zerschlagung seiner und der Chaoshorden seiner Champions werden die Ruinen immer noch von versprengten Einheiten der Chaosheere, Tiermenschen und vermutlich auch Skaven durchstreift - ebenso wie von Lumpensammlern und Plünderern aus den die Stadt umgebenden Flüchtlingslagern.

Undatiert

Schlacht am Wolfstor

Zu einem - vermutlich - späteren Zeitpunkt wurde die Stadt von einer wahren grünen Flut von Orks und Goblins unter Führung Grimgork Eisenpelz' angegriffen, mit dessen Harter Horde sich sogar Skarsnik und dessen Nachtgoblin- und Goblinuntertanen verbündet hatten. Die Verteidiger der Stadt hatten Imperator Karl Franz und die verbündeten Zwerge durch Boten zur Hilfe gerufen, die auch tatsächlich rechtzeitig vor Beginn der Schlacht am Wolfstor eintrafen. Obwohl die Entsatztruppen - zu denen Großtheogonist Volkmar ebenso gehörte, wie Balthasar Gelt und die Helden Ludwig Schwarzhelm und Kurt Helborg und Luthor Huss samt seinen Flagellanten versuchten - die Grünhäute vor den Mauern abzufangen, durchbrach die gewaltige orkoide Belagerungsmaschine «Großa Gork» die imperialen Reihen, und schaffte es, von Trollen geschoben, die Stadtmauern zu erreichen. Nach dem die mächtige Ramme und der gewaltige «Hammer» der Kriegsmaschine das Torhaus des Wolfstors pulvrisiert hatten, wurde die Stadt wahrscheinlich von den grünen Horden eingenommen und geplündert, während es Milizen und Dawi gelungen war, ein außerhalb der Mauern gelegenes Hospitz der Shallya und eine imperiale Sternwarte zu besetzen und zu halten.

Eindrücke

Mauerabschnitt mit dem Wolfstor und dem Magiertur

Anmerkungen

1 Die Schlacht am Wolfstor war Inhalt eines Spielberichts zu einer Mega-Schlacht zwischen Imperium und Orks und Goblins im deutschen White Dwarf 148.

Quellen