Drakenwald

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Dieser Artikel betrifft den Wald Drakenwald. Mehr über die Imperiale Provinz findet man in diesem Artikel: Drakenwald (ehemaliges Kurfürstentum)


Der Drakenwald (engl. Drak Wald Forest) war schon ein alter Wald bevor die Kultur der Elfen und Zwerge ihren Höhepunkt erreichte.

Allgemein

Solange man sich zurück erinnern kann lebten hier dunkle Kreaturen. Die Elfen führten das auf die vielen Ablagerungen von Warpstein zurück die dort seit der Zerstörung des nördlichen Tors zu finden sind. Die Waldelfen berichten davon das ein unsterbliches Wesen namens Cyanathair den Wald 700 Jahre vor der Gründung des Imperiums heimsuchte und zu dem machte was er heute ist. Trotz der dort hausenden Tiermenschen siedelten zur Zeit Sigmars der Stamm der Teutogen im Drakenwald. Sie entdeckten den Ulricsberg und errrichteten auf ihm die Siedlung Midgard die heute als Middenheim bekannt ist. Der Drakenwald ist ein ziemlich lichter Wald der hauptsächlich aus Birken besteht. Nur in einigen nördlichen Ausläufern des Waldes wachsen die Bäume in dichten Gruppen, dort mitunter auch Fichten. Obwohl der Drakenwald einer der gefürchtesten Orte des Imperiums ist, der nur mit großen Eskorten sicher durchquert werden kann, siedeln dort immer wieder Menschen. Die Dörfer im Wald werden immer wieder von Tiermenschen angegriffen und niedergebrannt, doch die Menschen kehren immer wieder in den Wald zurück. Im Wald befinden sich viele Rasthäuser damit Reisende nicht im Freien schlafen müssen. Diese Rasthäuser sind allerdings eher kleine Forts als Gasthäuser.

In der Zeit bis etwa 2000 IC müssen die Waldelfen dieses Gebiet, genau wie den Schattenwald ebenfalls kontrolliert oder zumindest bewohnt haben, auch wenn man sie bereits damals immer seltener sah.1

Die Tiermenschen im Drakenwald profitieren als Kinder des Chaos von den Warpsteinablagerungen, wodurch die Bestigors sehr beeindruckende Hörner und ihre Chaoshunde überlange Fänge erhalten. In Begleitung von zahlreichen Chaosbruten, ehemalige Häuptlinge und Schamanen, kämpfen die Herden nicht nur gegen die Menschen des Imperiums, sondern treffen immer wieder auf Skaven, welche nach den Warpsteinfragmenten in der Gegend gieren. Meistens beginnt es mit dem Absinken des Waldbodens, durch den Tunneln der Skaven herbeigeführt, worauf es zu Gefechten ganzer Armeen kommt. Ob die Skrinderbalgherde oder die Krieger von Ghorroz Brutschächter, die Städte der Menschen können oft die Geräusche ihrer Kämpfe hören und manchmal scheinen die Geräusche sogar selbst unterhalb ihrer Füße zu kommen.2

Orte im Drakenwald

Bekannte Dörfer und Orte im Drakenwald sind:

Wichtige Ereignisse

Während des Nemesis-Krieges

Während sich im Großen Wald der Nemesis-Krieg anbahnt, und die Kriegsherden der Tiermenschen von dort durch die Armeen des Imperators und des Hochkönigs der Zwerge und die Waaagh!-Horden der Grünhäute verdrängt werden, versammeln sich immer mehr der Kinder des Chaos im Drakwald. In der Tiefe des vom Chaos verzerrten Waldes ist Morghur Schädelmeister wiedergeboren worden, und hat die Dörfer Koldust und Kelp als erste mit seinem Zorn überzogen. Der Wachkommandant von Burg Schippel verfiel dem Wahnsinn, und öffnete in geistiger Umnachtung den Tiermenschen das Tor der Burg und diese schlachteten die Burgbesatzung ab. Zwei Tage später unterlagen die Middenheimer in der Schlacht des Verbeulten Schildes den Kindern des Chaos und mußten diesen den gesamten östlichen Drakenwald überlassen. Während der Imperator auf Kurfürst Boris Wüterichs Bitten um Hilfe nicht reagierte, betrachtete Morghur von den Ruinen Hovelhoffs, wo er sein Hauptquartier aufgeschlagen hatte, zufrieden die fortschreitende Rückeroberung des Drakwalds durch seine Herden.

Andere Namen zu Anderen Zeiten und/oder ihre Bedeutung

Der Drakenwald wird auch als Drachenwald bezeichnet.

Quellen