Bestigor

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Bestigors für Mortheim

Bestigors sind die stärksten Krieger der Tiermenschen. Sie haben die besten Waffen - häufig Hellebarden und in neuerer Zeit Zweihandwaffen - und Rüstungen der Kriegsherde, und im Gegensatz zu den schwächeren und undisziplinierten Tiermenschen wie Gors oder Ungors können sie im Kampf außerdem auch Formationen bilden. Sie werden vom Häuptling der Herde selbst erwählt und in den Rang eines Bestigors erhoben, weshalb sie oft bis zum Tode treu zum Häuptling stehen.

Einst in diese Stellung erhoben, erinnern sie die restlichen Herdenmitglieder immer wieder durch exzessive Gewaltakte an ihren Stand. Sie sind die Vollstrecker der Häuptlinge, wobei dieser sich auch vor möglichen Kontrahenten aus ihren Reihen hüten sollte. Untereinander messen sich die Bestigors in ständigen Kopfstoß-Wettbewerben und lieben nichts mehr, als nach einem Sieg Entweihungen und Schändungen zu begehen. Inkludiert ist dabei das rituelle Fressen von Kriegsgefangenen ebenso wie die Verschmutzung heiliger Banner und religiöser Ikonen der Besiegten. Nicht selten führen Bestigors neben ihren eigenen Bannern noch eine Reihe an entweihten Standarten mit sich, um von ihren Taten zu berichten.1

Manche Bestigors werden von einem der Chaosgötter - Khorne, Tzeentch, Nurgle oder Slaanesh - auserwählt und erhalten spezielle Eigenschaften. Beispielsweise hat ein Bestigor, der Tzeentch, den Großen Zauberer verehrt, gewisse magische Fähigkeiten.

Man nennt diese begünstigten Tiermenschen je nach ihrer Gottheit Khorngors, Tzanngors, Pestigors oder Slaangors.

Nicht selten gehen die Häuptlinge und Großhäuptlinge einer Kriegsherde der Tiermenschen aus den Reihen der Bestigors hervor, und auch in den Tiermenschenbanden, die die Ruinenstadt Mortheim nach dem Kometeneinschlag heimsuchten, waren Bestigors in dominanter Position zu finden.

Musiker und Standarte der Bestigors
Bestigors
Plastik-Bestigors

Quellen