Zwölfte Schlacht von La Maisontaal

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Zwölfte Schlacht von La Maisontaal
Krieg Nagashs Rückkehr
Datum 2523 IC
Ort Abtei La Maisontaal
Ausgang Sieg der Untoten
Konfliktparteis
Bretonia Untote
Befehlshaber
Theodoric de Brionne Arkhan
Verluste
Aufgerieben Schwere Verluste

Die Zwölfte Schlacht von La Maisontaal war einer weitere Schlacht von La Maisontaal zwischen den Untoten und den Rittern von Bretonia.

Geschehnisse, die zur Schlacht führten

Arkhan kam nach Bretonia um Alakanash aus der Abtei La Maisontaal zu stehlen.[1.2]

Beteiligte Reiche und Völker

Die schwarze Schaar

Heerschau von La Maisontaal

Verlauf der Schlacht

Die Untoten griffen als eine große Horde an, während die bretonischen Landsknechte eine Schlachtlinie bildeten und die Ritter über die Flanke angriffen. Theodoric de Brionne, der seine Armee auf den Wiesen südlich der Abtei aufmarschieren und in Schlachtformation hatte gehen lassen, hegte ob der Dunkelheit die Befürchtung dass die Treffsicherheit seiner Bogenschützen und Trebuchets beeinträchtigt wäre doch als er die tausenden Hexenfeuer in den Augen der Untoten lodern sah und die große der feindlichen Armee erkannte begriff er das seine Sorge absolut unbegründet war und gab den Befehl das Feuer zu eröffnen. Das Bombardement hielt quasi die ganze Schlacht über an, zweigte aber aufgrund der ständigen Beschwörungen und Zauber Arkhans und Heinrich Kemmlers immer weniger Wirkung. [1.4]

Krell führte den Angriff von vorderster Front und führte den Angriff auf die bretonische Schlachtreihe. Obwohl die Landsknechte aufgrund hoher Verluste wankten hielten sie die Formation und die Ritter begannen ihre Flankenangriffe. Der rechte Flügel unter Führung Montglavie de Treseaux, der Linke unter Theodoric selbst wobei er der Erste war der die Reihen der Untoten erreichte.Heinrich Kemmler nahm die Gegenangriffe nur am Rande zur Kenntnis da die Drei Schwestern von Ancelioux seine Wiederbelebungszauber störten. Es entspann sich ein kurzes magisches Duell das Kemmler dadurch gewann das er die drei Maiden mit einem schwarzen Blitz verbrannte. [1.4]

Theodoric, der sich tief in die Reihen der Untoten vorgekämpft hatte, die Hälfte seiner Männer verloren und selber einiges abbekommen hatte, bemerkte die wieder steigende Stärke seiner Gegner und fand in diesem Moment Arkhan. Er hielt sich nicht mit einer Herausforderung auf, die der Todesfürst in seinen Augen eh nicht verdient hatte und fegte die Skelette die ihm im Weg waren mit dem Rumpf seines Schlachtrosses oder mit weiten Schwüngen seiner Axt, die am Vorabend der Schlacht in den Weihbecken der Abtei gesalbt worden war, beiseite. Wäre Arkhans Geist nicht auf seine Untoten und auf Kemmler konzentriert gewesen, Letzteren verdächtigte er des Verrats, hätte er den Schlag kommen sehen. So jedoch durchbrach die Axtklinge Arkhans Rüstung, zerschmetterte seine Rippen auf Höhe des lange verschwundenen Herzens und schickte ihn zu Boden. Obwohl die schwarze Magie den Schaden sofort zu heilen begann wäre dies Arkhans vorläufiges Ende gewesen wäre nicht Anark von Carstein dazwischen gesprungen und hätte den tödlichen Hieb des Herzogs pariert. Sein eigener Hieb warf Thedoric aus dem Sattel und der Vampir trennte ihm mit einem einzigen Streich dem Kopf vom Rumpf. [1.4]

Der Tod des Herzogs ließ den Sieg der zum Greifen Nahe gewesen war umschlagen und viele Landsknechte verloren den Mut und suchten nach einer nicht existierenden Zuflucht das Weite. Schließlich brachen die Untoten durch und Kemmler verschwand in der Abtei. Arkhan erkannte den Verrat und eilte hinterher. In den Gewölben nahm Kemmler Alakanash an sich und offenbarte seine Loyalität den Chaosgöttern gegenüber. Er und Arkhan lieferten sich ein magisches Duell.[1.4]

Draußen schien sich das Schlachtenglück noch einmal zu wenden als Herzog Jerrod de Quenelles an der Spitze seiner Männer zum Gegenangriff überging, das Banner der Verfluchten vom Steinzorn-See in den Staub schickte und tief in die feindlichen Reihen vorstieß und den Landknechten noch einmal Mut gab. [1.4]

Ausgang des Geschehens

Das magische Duell zwischen Arkhan und Heinrich Kemmler war ein Unentschieden da sich beide an Macht und Wissen ebenbürtig waren. Sie wandten so viel Magie auf das diese außer Kontrolle geriet und die Abtei in einer arkanen Explosion in ihre Einzelteile zerlegte wobei Kemmler den Tod fand. Krell wurde kurzzeitig unter umherfliegenden Körpern begraben, befreite sich jedoch und spaltete einen von Jerrods Gefährten, Gioffre d'Anglaron von der Stirn bis zum Schritt. Jerrod de Quenelles befahl den Rückzug. Arkhan und Krell kehrten nach Sylvania mit Alakanash zurück und trugen so wesentlich zur Rückkehr von Nagash bei.[1.4]

Quellen