Nagashs Rückkehr

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Nagashs Rückkehr
Nagash Rückkehr.jpg
Tod bei den Neun Dämonen
Wichtige Schlachten Schlacht am Roten Grabhügel, Schlacht im Ghulwald, Schlacht bei Klodebein, Tod bei den Neun Dämonen
Datum 2524 IC
Ort Alte Welt, Imperium, Nehekhara
Ausgang Apotheose von Nagash
Konfliktparteien
Untote Imperium
Ulthuan
Karaz Ankor
Befehlshaber
Nagash
Arkhan
Mannfred von Carstein
Eltharion
Eldyra
Belannaer
Truppenstärke
Unzählige Untote Expedition aus Ulthuan
Ritter vom Blute Sigmars
Heerbann aus Karak Kadrin
Gruftkönige von Nehekhara
Verluste
Vernichtet Viele Untote

Als Nagashs Rückkehr bezeichnet man die erneute Wiederauferstehung von Nagash im Jahre 2524 IC, sowie seine Übernahme der Kontrolle über alle Untoten im Zuge der Letzten Tage.

Geschehnisse, die zum Krieg führten

Untote

Am stärksten betroffen waren die Untoten.

Elfen

Bretonia

Verlauf

Eine verfluchte Allianz

Im Herbst 2523 IC[1.1] trafen sich Mannfred und Arkhan in Sylvania und schlossen einen Pakt um Nagash wieder zu beleben. Viele der dazu nötigen Gegenstände und Opfer hatte Mannfred schon lange Zeit vorher gesammelt. Unter anderem waren dies:

Außerdem hatte er neun Gefangene, die als Opfer für das Ritual dienen sollten. Ein jeder von ihnen trug die Macht oder das Blut eines oder mehrer Götter[1.0]:

Für das Ritual wurden aber noch weitere Gegenstände gebraucht: die fehlenden zwei Bücher des Nagash hatte Arkhan bei sich, benötigt wurden aber noch Alakanash, Nagashs Stab, Morikhane, Nagashs Rüstung, und die Grimmklinge.[1.1.1]

Um die fehlenden Objekte zu beschaffen, mussten die beiden Untoten aber erst Sylvania verlassen, welches von der Barriere des Glaubens eingeschlossen war, die keine Untoten passieren ließ. Deshalb vollführte Arkhan ein uraltes Ritual, in dessen Verlauf er Lupio Flamme opferte und das Drakenhofbanner verzauberte, sodass die Armeen die Barriere durchschreiten konnten.[1.1.1]

Die Verbündeten beschlossen sich aufzuteilen: Arkhan ging nach Bretonia, um Alakanash zu finden und Mannfred von Carstein begab sich zum Klan Mordsippe, die im Besitz der Grimmklinge waren.[1.1.1]

Alakanash

Siehe Zwölfte Schlacht von La Maisontaal

Arkhan zog über die Himmelspfeiler nach Bretonia und verbündete sich auf dem Weg mit Heinrich Kemmler und Krell.[1.1.2]

Den Kern seiner Armee bildeten die Verfluchten der Steinzorn-Spitze, welche in Bretonia durch die Einwohner mehrerer Dörfer verstärkt wurden.[1.1.2] Da das Land durch Mallobaudes Rebellion verwüstet war, zog Arkhan ohne großen Widerstand durch Bretonia und vergrößerte seine Untotenhorde mit den Leichen der verlassenen Festungen und den Geistern der Gräber in den Himmelspfeilern.[1.1.3]

Herzog Tancred II de Quenelles stellte sich der Untoteninvasion entgegen, wurde aber in einer Schlacht[1.1.3] von Kemmler besiegt und als Zombie wiederbelebt.[1.1.2]

Nur Tancreds Cousin Jerrod de Quenelles überlebte die Schlacht, da er die Kontrolle über sein Ross verloren hatte. Er befragte Lady Elynesse, um dank ihrer hellseherischen Fähigkeiten das Ziel der Untoten herauszufinden. Nach Tagen der Askese wurde ihr von der Herrin des Sees offenbart, dass der nächste Angriff auf die Abtei La Maisontaal gerichtet war.[1.1.3]

Jerrod sammelte unverzüglich so viele Ritter wie möglich um sich und zog zur Abtei, um deren Verteidigung zu organisieren.[1.1.3]

Schließlich trafen Arkhans Streitkräfte in der Zwölften Schlacht von La Maisontaal auf die bretonischen Verteidiger.[1.1.2]

Anfängliche Siege der Bretonen wurden schließlich durch den Tod ihres Anführers Theodric de Brionne zunichte gemacht, gleichzeitig drangen die Untoten in die Gewölbe der Abtei ein. Dort verriet Heinrich Kemmler Arkhan und offenbarte, dass er den Chaosgöttern und nicht Nagash diente. So entbrannte ein Duell um Alakanash, in dessen Verlauf Kemmler schließlich von Arkhan komplett vernichtet wurde. Arkhan hatte Nagashs Stab zurückerobert und begab sich nun auf den Rückweg nach Sylvania.[1.1.4]

Als Arkhan durch Montfort marschierte, stellte sich ihm Baron Casgille in den Weg, wurd aber vernichtend geschlagen.[1.1.2]

In Parravon wurden die Untoten von der Wilden Jagd angeführt von Orion angegriffen. Als er die drohende Niederlage erkannte, floh Arkhan in das Graue Gebirge, während Krell die Waldelfen zurückhielt.[1.1.2]

Schließlich wendete sich auch noch Arkhans Begleiter Anark von Carstein sich gegen ihn und versuchte durch die Ermordung Arkhans Manfreds Gunst zu erringen. Er wird aber besiegt und an die Pfosten des Sigmartempels in Buchenau zurückgelassen.[1.1.2]

Grimmklinge

Siehe Schlacht im Mordsippe-Bau

Manfred reiste mit einem großen Verfluchtenheer durch das südliche Imperium wie es einem Fürsten seines Ranges gebührte. Trotzdem mied er große Auseinandersetzungen, verschleierte seine Reise durch Magie und führte nur kleinere Schlachten. Vorallem gelang ihm dies, da das Imperium sich gegen Horden des Chaos und der Tiermenschen wehren musste und keine Truppen zu Verfügung hatte, um den Vampir aufzuhalten.[1.1.5]

Während seiner Reise zur Schädelgrundhöhle, wo die Skaven von Klan Mordsippe die Grimmklinge aufbewahrten, vernichtete Manfred mehrere Totenruf-Warten am Fluss Stir, brannte das Dorf Sattelholz nieder und verwandelte Herzog Farnio Forzini von Alfori in einen Vampir.[1.1.2]

Die Grenzgrafschaften waren von den Skaven stark in Mitleidenschaft gezogen worden und Manfred traf auf ein Heer der Rattenmenschen, welches er kurzerhand vernichtete. Durch das Befragen der toten Skaven erfuhr er von ihren Welteroberungsplänen und verstärkte daraufhin aus Vorsicht seine Armee gravierend.[1.1.5]

Am Fluss Klammwasser traf er auf Orks vom Eisenfaust-Stamm und besiegte sie in der Schlacht am Klammwasser.[1.1.2]

Schließlich drang er über den Tollwutpass in die Schädelgrundhöhle ein. Anfangs stellten sich ihm nur kleinere Skavengruppen und schwächere Häuptlinge in den Weg, aber als er die Nestfestung des Klans erreichte, strömte ihm ein riesiges Heer entgegen.[1.1.5]

In der Schlacht im Mordsippe-Bau vernichtete er die Skavenfestung und erschlug den Kriegsherren Feskit von Klan Mordsippe und nahm die Grimmklinge aus seinen toten Händen.[1.1.5]

Auf dem Rückweg befahl er Farnio Forzini seine ehemaligen Ländereien zu verwüsten.[1.1.2]

Morikhane

Siehe Fall von Heldenheim

Schließlich vereinigten Manfred und Arkhan ihre Streitkräfte wieder und eroberten gemeinsam im Fall von Heldenheim im Sommer 2524 IC[1.1] Morikhane zurück.[1.1.2]

Das Ritual

Im Herbst 2524 IC[1.2] hatten viele Parteien bereits eine Ahnung davon, was die Untoten planten: die Skaven erfuhren vom Raub der Grimmklinge, Gilles le Breton rätselte über die Bedeutung der Zwölften Schlacht von La Maisontaal und Hans Leitdorf von den Rittern vom Blute Sigmars reiste nach Altdorf, um Beistand für eine Invasion Sylvanias zu erhalten.[1.2.1]

Aufgrund der momentanten Chaoseinfälle fand er aber nur wenig Gehör bei Markus Lofdtir, dem obersten Berater des Imperators, dennoch traf er sich mit den Elfen Eltharion, Eldyra und Belannaer, welche den langen Weg aus Ulthuan auf sich genommen hatten, um Aliathra, das Immerkind, aus den Händen Manfreds zu retten.[1.2.1]

Als die Heere der Ritter und Elfen schließlich aufbrachen, begaben sich auch andere Fraktionen auf den Marsch nach Sylvania: Araloth, Fürst von Talsyn, folgte einer Bitte von Alarielle und führte ein Waldelfenheer an. Gleichzeitig kam ein Heerbann aus Karak Kadrin unter Ungrim Eisenfaust, welcher eine Nachricht von Karl Franz erhalten hatte mit einer Bitte den Einfall in Sylvania zu unterstützen.[1.2.1]

All diese Pläne blieben den Chaosgöttern nicht verborgen und so sandten sie Malagor zusammen mit einer riesigen Tiermenschenhorde ins Reich der Untoten. Malagor hatte bereits drei Mal versucht Arkhan zu vernichten, zuletzt bei der Schlacht von Heldenheim und immer waren die Kinder des Chaos an ihrer eigen Wildheit gescheitert. Dennoch waren die Chaosgötter ihm gewogen und einen gigantische Zahl an Bestien hatte sich ihm unterworfen.[1.2.1]

Schlacht am Roten Grabhügel

Siehe Schlacht am Roten Grabhügel

Trotz dieser großen Zahl an Eindringlingen machte sich Manfred keine Sorgen, hatte er doch jede untote Bestie in Sylvania bedingunslos unter Kontrolle. So schickte er Graf Nyktolos von Vargravia und eine Armee aus Flederbestien, Fledermäusen und anderen fliegenden Kreaturen gegen die Tiermenschen. Die Aufgabe des Vampirs war es die Kinder des Chaos nach Osten abzulenken und in eine Schlacht mit der Zwergenarmee zu locken.[1.2.1]

Die Zwerge selbst wurden von den verfluchten Bäumen des Landes währenddessen immer wieder vom Weg abgebracht, indem sie immer wieder Straßen blockierten und so von den Zwergen freigeschlagen werden mussten.[1.2.1]

Schließlich trafen Zwerge und Tiermenschen in der Schlacht am Roten Grabhügel aufeinander. Dabei wurden die Bestien von den Geschützen der Zwerge und ihren Schildwällen schließlich vernichtet, aber aufgrund der gigantischen Größe der Horde hatten auch die Zwerge große Verluste zu verkraften.[1.2.1]

Von zehn Zwergen waren acht in der Schlacht gefallen und so entschied Ungrim Eisenfaust, nicht weiter in Sylvania vorzudringen, um seine überlebenden Männer nicht auch noch dem Tod zu überantworten.[1.2.1]

Schlacht im Ghulwald

Siehe Schlacht im Ghulwald

Gegen die Waldelfen sandte Manfred Kalledria, die Königin der Tränen, eine Banshee und Meisterin von Albträumen und Täuschung. So geschah es, dass die Elfen unter ständigen Angriffen von Geistern zu leiden hatten und selbst im Schlaf keine Erholung fanden.[1.2.1]

Erst als ihre Magier von einem gefangen Geist die Identität ihres Gegners erfuhren, gelang es ihnen Kalledria in ihrem Unterschlupf im Ghulwald zu stellen. In der folgenden Schlacht gelang es den Spellweavers der Elfen die Banshee zu bannen.[1.2.1]

Kaum hatten die Elfen ihren Weg fortgesetzt, erschien ihnen eine bleiche, wunderschöne Elfe. Sie behauptet eine Göttin zu sein und besprach sich mit Araloth. Schließlich konnte sie ihn überzeugen ihr in ein magischen Portal zu folgen und an anderer Stelle in einer großen Schlacht zu kämpfen. Obwohl einige Waldelfen an ihren Behauptungen zweifelten, verließen doch alle schließlich Sylvania.[1.2.1]

Schlacht bei Klodebein

Siehe Schlacht bei Klodebein

Die Hochelfen unter Eltharion und die Ritter vom Orden des Blute Sigmars unter Hans Leitdorf reisten gemeinsam durch die Provinz der Toten. Da die Elfen aber sehr strategisch vorgingen und jedes Grabmal, auf das sie stießen säuberten, verloren die Menschen langsam die Geduld und entfernten sich immer mehr vom Heer der Elfen.[1.2.1]

Schließlich betrug die Entfernung zwischen ihnen ganze fünf Wegstunden und gerade als die Ritter das Dorf Klodebein betraten, schlug Manfred zu. Auf dem Friedhof des Dorfes überfiel er sie mit unzähligen Untotenhorden und vernichtete alle Ritter in der Schlacht bei Klodebein, Hans Leitdorf im persönlichen Duell. [1.2.1]

Tod bei den Neun Dämonen

Schlacht bei den Neun Dämonen

Siehe Tod bei den Neun Dämonen

Die Schlacht im Tal der Tränen, nach dem Steinkreis die Neun Dämonen benannt, war das erfolglose aber dennoch heldenhafte Letzte Gefecht des Fürsten Eltharion und seiner Streitmacht gegen die untoten Verteidiger des Steinkreises, in dem Arkhan das Ritual für Nagashs Wiederauferstehung abhielt. Allen Elfen war bewusst, dass das Unternehmen Selbstmord war und keiner überleben würde, aber Pflicht war nunmal Pflicht. [1.2.2]

Die Schlacht war wie nicht anders zu erwarten äußerst erbittert und für die Untoten ein teurer Sieg. Mannfred von Carstein und Arkhan selbst kamen nicht ganz ungeschoren davon. Ersterer wurde dreimal im Zweikampf verwundet und Letzterer erlebte einen sehr ungesunden durch Eltharion herbeigeführten Zusammenprall mit einer Requisite des Rituals. Letztendlich endete die Schlacht mit einem Erfolg des Rituals, auch wenn gnädigerweise keiner der Soldaten des elfischen Heeres dies mitansehen musste, waren sie doch bis auf den Letzten gefallen.[1.2.2]

Tod am Weltrand

Frühling 2524 IC bis Winter 2524 IC [1.3]

Während die Alte Welt mit Krieg überzogen wurde und die Vorbereitungen zu Wiederauferstehung Nagashs in Gang gesetzt wurden, kam im Weltrandgebirge in der Silberfeste Unruhe auf. In welcher Unterwelt auch immer regte sich der Erznekromant, was auch in der Schwesternschaft der Lahmia zu spüren war. Neferata wusste dank ihres Netzwerkes aus Zofen im Imperium, Bretonia, Tilea und Estalia sowie zahlreichen weiteren Ländern, dass etwas passieren würde, was ihre eigene Unruhe nur verstärkte. Die Barriere des Glaubens und das Ausrücken von Mannfred von Carstein und Arkhan dem Schwarzen aus Sylvania ohne mit ihr Kontakt aufzunehmen oder gegen sie vorzugehen, war nicht gerade dazu angetan ihr eine behagliche Situation zu verschaffen. Als Arkhan schließlich doch vor der Silberfeste auftauchte war nicht klar, ob nun der Freund oder der Feind vor den Toren stand.[1.3]

Kurz darauf braute sich über dem Berg ein arkaner Sturm zusammen, dem eine Invasion von Dämonen folgte. Nach ihrer Abwehr war die Königin zum Handeln gezwungen, einstige Verbündete zweifelten an ihrer Loyalität oder spannen gar Verschwörungen gegen sie und die Chaosgötter hatten versucht sie aus dem Spiel zu nehmen, bevor sie aktiv werden konnte. Im Gegensatz zu Arkhan wusste sie jedoch dass Nagash längst nicht mit seiner vollen Kraft zurückkehren würde und daher für einige Zeit verwundbar wäre. Als sie ihr Heer marschbereit machte wog sie sorgfältig ihre Möglichkeiten ab.[1.3]

Nach ihrer Flucht aus Lahmia und vor ihrer Niederlassung in der Silberfeste war sie lange Zeit in den Länder der Finsternis und dem Weltrandgebirge unterwegs gewesen und war dort auf den Verlorenen Pass gestoßen. Dort hatten sich Schätze und Artefakte der Zwerge aus dem Zeitalter der Ahngötter befunden, sowie eine Machtquelle, die Nagash einen großen Schritt zur völligen Wiedererlangung seiner Kräftebringen würde. Doch mochte die Erste Vampirin auch die Meisterin der Verführung und Intrige sein so war ihre Führung von Armeen bisher von ihrem Thron in der Silberfeste aus erfolgt und nicht auf dem Schlachtfeld. Nach einer Reihe kleinerer Zusammenstöße mit Grünhäuten führte dies zu einer langwierigen Schlacht als das Reiseziel, der Verlorene Torbogen der Valaya schon in Sicht kam. [1.3]

Schlacht in der Schädelschlucht

Siehe Schlacht in der Schädelschlucht

Die als Schädelschlucht bekannte Kluft war ein berüchtigter Ort und wichtige Kreuzung dieser Gegend, liefen hier doch etliche Wildpfade und Bergbauwege zusammen die sich zu einem Pfad vereinend durch die Schlucht führten und sich erst an ihrem anderen Ende wieder gabelten was einen zwang diese zu durchqueren außer man wagte es eine der zahlreichen natürlichen wie zwergischen Höhlen zu betreten die die Felswände durchzogen. Der Grund der Schlucht war von heruntergefallenen Felsbrocken und verstreuten Knochen übersäht, letztere zeugten von den zahlreichen Hinterhalten und Überfällen die der Schlucht einen üblen Ruf gaben. [1.3.1]

Die zahlreichen Stämme der Grünhäute die Neferata mit ihrer Armee die letzten drei Tage vor sich her getrieben hatte hatten sich hier in den Höhlen verborgen und unter der Führung des Nachtgoblin-Waaaghbosses Grulsik Mondklaue zusammengeschlossen. Es waren Angehörige etlicher Stämme, darunter Grulsiks Eigener der Mondklauenstamm. Mithilfe einer Gruppe pilzberauschter Schamanen und einem Mob aus Steintrollen im Rücken scharrte er die Versprengten um sich und ließ sie in der Schlucht in Schlachtformation antreten während er einen weiteren Teil in den umliegenden Höhlen verbarg. Zwar war er erstaunt dass das Heer der Untoten anmarschierte ohne das einer der führenden Köpfe bemerkte das dieser Ort perfekt für Hinterhalte war aber er reagierte prompt. [1.3.1]

Die darauffolgende Schlacht war äußerst langwierig und hätte sehr wohl das Ende für Nerferata oder zumindest für ihre Armee bedeutet wäre nicht der Todesfürst Krell mit einem eigenen Heer aufgetaucht und Nagashs Auferstehung nicht dafür gesorgt das sich sämtliche Gefallenen wieder erhoben. Im Endeffekt ging die Vampirin stärker als zuvor aus dem Konflikt hervor auch wenn die Grünhäute noch nicht gänzlich vernichtet waren da Grulsik schnell das Weite suchte. [1.3.1]

Siehe Schlacht an Valayas Tor

Neferata und Krell trafen vor Valayas Tor auf den Heerbann von Thorek Eisenstirn. Ein erster Angriff der Untoten wurde von den Zwergen abgewehrt.[1.3.2] Gerade als die Untoten die Zwerge zu überwältigen drohten, erschienen zwei neue Armeen: der Heerband von König Kazador, sowie die überlebenden Goblins von Grulsik.[1.3.3]

Obwohl Thorek mehrmals mit seinem Runenamboss die Untoten vernichtete, war es nicht genug. Mit seinem letztem Atemzug setzte der Runenschmied schließlich die gesamte Energie des Ambosses frei und brachte so einen Großteil der Höhle zum Einsturz.[1.3.3]

Die folgenden Felslawine überlebten nur Neferata und Krell, während die restlichen Heerscharen und Generäle getötet wurden. Neferata konnte so die Energie von Valaya rauben und an Nagash ausliefern.[1.3.3]

Verteidigung des Imperiums

Das Land der Toten

Im Winter 2524 IC begann eine große Dunkelheit sich von Sylvania in den Süden auszubreiten unter derem Schatten Nagash Armee Richtung Nehekhara marschierte.[1]

In der Schlacht am Fluchwasser traf Krell auf die Armee von Numas.[1]

Gleichzeitig geriet Manfred von Carstein in einen Hinterhalt tief in der Wüste gegen die Armeen von Zandri.[1]

Krell wiederrum wurde in der Schlacht in den Salzebenen von König Phar gestellt.[1]

Luthor Harkon erreichte ebenfalls Nehekhara und besiegte König Kalhazzars Flotte in der Schlacht im Mortis Delta.[1]

Während der Schlacht im Tempel von Ualatp unterlag Manfred von Carstein beinahe König Behedesh, wurde aber durch Helmut von Carstein gerettet als dieser den Gruftkönig in den Rücken sticht.[1]

Neferata nutzte Nagashs Krieg, um ihren Anspruch auf Lahmia endlich zu verwirklichen und wurde in der Schlacht in den Ruinen Lahmias von Armeen unter der Führung von Khalida gestellt.[1]

Nagash im Kampf gegen Settra

Siehe Die Demütigung Settras

Im Herbst von 2525 IC[1.5] erreichten die meißten Armeen von Nagash Khemri. Im ersten Angriff wurden Arkhan und Manfred jedoch von Settra abgewehrt. Erst als Nagash in die Schwarze Pyramide gelangte und den Todesgott Usirian besiegt, wendete sich das Blatt. Gestärkt durch die Seelen aus dem Reich der Seelen besiegte Nagash Settra.[1]

Nagash hob seine Schwarze Pyramide in die Luft und führte die nun unter ihm vereinten Untoten zurück nach Sylvania.[1]

Ausgang des Geschehens

Beteiligte Reiche und Völker

Vorangetrieben wurde das Ritual vorallem von Mannfred von Carstein und Arkhan, dem Schwarzen. Arkhan war schon immer der treue Diener Nagashs, während Mannfred vorallem an die Erweiterung seiner Macht dachte.

Quellen