Parravon (Stadt)

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
Wechseln zu: Navigation, Suche
Tzeentch.JPG
Quellenlos/Fehlende oder unvollständige Quellen!

Dieser Artikel enthält zweifelhafte Informationen ungeklärter Herkunft!
Achtung Adept des LEXICANUM!
Hilf mit, in dem Du überprüfst, ob der Inhalt dem offiziellen Fluff von Games Workshop entspricht!
Finde wenn möglich Quellen, und trage sie am Ende des Artikels ein.
(Dies schließt auch Material aus dem Citadel-Journal, dem Magazin Warpstone und veraltete Informationen ein)

Parravon war eine der bedeutendsten Städte Bretonias, unmittelbar nördlich des Waldreiches von Athel Loren an Hängen des Grauen Gebirges gelegen.1

Die Stadt wurde im Laufe der Jahrhunderte, aufgrund ihrer strategiscen Position am westlichen Ende des [[Axtschartenpass]1, immer wieder von Orkhorden und auch von überambitionierten Kurfürsten und anderen Adligen des Imperiums angegriffen und belagert. Parravon, das auf einer Elfenkolonie aus der Zeit vor dem Krieg des Bartes basierte, war von tiefen Schluchten umgeben, und konnte nur über eine hohe, schmale Steinbrücke erreicht werden, die noch aus der Zeit der Elfen erhalten1 und zurecht berühmt war. Zudem waren die Stadtmauern enorm hoch was ein äußerst weites Sichtfeld über die östlichen Gebirgspässe ermöglichte. Die Befestigung erwies sich bislang als zu stark für nahezu jeden Gegner1 - ob nun Mensch oder Grünhaut. Auch die Belagerung durch die Skaven während einer verheerenden Epedemie der Rotpocken konnte mit Unterstützung von Entsatztruppen aus Mousillon und der Waldelfen aufgehoben werden, ohne daß die Stadt fiel.Quelle? Auch besaß sie eine große Garnison aus Rittern und Gemeinen.1

Lediglich vom großen, bösen Zauberer Constant Drachenfels, einem Nekromanten und Dämonologen, der in Schloss Drachenfels, hoch im Grauen Gebirge residierte, war bekannt, daß er 1851 IC Parravon erfolgreich mit seinen Untoten und beschworenen Dämonen plünderte.

Etwas was für viele Vermutungen und Gerüchten unter der adligen Damenschaft sorgte war die seltsame Tradition der Ritter auf Patrouille, in kleinen Gruppen im Flußtal und dem Fuß der Berge auf Jagd nach kleinen Grünhaut-Banden und Bestien, nie den Helm oder sonst ein Teil ihrer Rüstungen abzulegen. Ihre Pferde waren dunkelgrau oder schwarz, dazu waren die Rüstungen aus mattem Stahl. Sie waren bekannt für ihre grimmige Entschlossenheit und Tapferkeit.1

Parravon war die Vaterstadt von Geneviève Dieudonné, die als junge Frau den Tod ihres Vaters durch Drachenfels' Monster mitansehen musste, und später zu einer der berühmtesten Vampirinnen der Alten Welt werden sollte.2

Nach seiner Abreise aus Miragliano lebte der imperiale Schriftsteller Ehrhard Stoeckers eine Zeit lang in Parravon. Dort stellte er seine Fähigkeiten in die Dienste des Herzogs, und schrieb für diesen eine dem Herrscher genehme Variante der Geschichte der Stadt, wobei der Herzog Wert darauf legte, den Anteil der Elfen an der Stadtgeschichte konsequent zu unterschlagen. Außerdem war Parravon auch der Ausgangspunkt der Expedition von Kopfgeldjäger Brunner gegen den als der Schwarze Prinz berüchtigten dunkelelfischen Banditenfürst im Grauen Gebirge, der sich Stoeckter anschloss, und nach der der Dichter in die Stadt zurück kehrte. Zugleich war die Stadt jedoch auch keineswegs frei von Korruption, was etwa auf den Hauptmann der Wache zutraf, der Brunner und Stoeckers auf ihrer Jagd begleitete, und der ihnen einen Häftling aus dem Kerker der Stadt als Führer zum Unterschlupf des Druchii-Schurken im Austausch gegen einen Anteil aus der in Schloss zu erwartenden Beute überließ.3

Außerdem betrieben der Adel und die wohlhabenderen Bürger Parravons die Gärtnerei und Blumenzucht als Hobby. Dass einer dieser Gartenfreunde in seinem ummauerten Garten Vögel fressende Blumen züchtete, deren Früchte wiederum Chaosgeschöpfen aus dem Grauen Gebirge als Nahrung dienten, schien seine Mitbürger - von einem halbwüchsigen Nachbarssohn einmal abgesehen - weder sonderlich interessiert noch gestört zu haben.4

Zwerge in der Stadt

Parravon war die einzige Stadt in Bretonia, in der eine nennenswerte Zahl an Zwergen lebten, und davon die meisten im kleinen Vue de Rocher Viertel.5

Quellen