Wald von Loren

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Der Wald von Loren war der älteste und geheimnisvollste Wald in der Alten Welt. Er lag südöstlich von Bretonia und war von beachtlicher Größe. Er wurde im Osten und Norden vom Grauen Gebirge und im Süden von den Himmelspfeilern eingegrenzt.3 An seinen Ausläufern im Westen lagen die bretonischen Städte Quenelles und Parravon.

Aufgrund seiner Größe war hier enorm viel an Gebietsarten vertreten, das reichte von den dichtstehenden Silberbirken und schwarzen Pinienwäldern an den Gebirgshängen bis uralten großen Eichen die in der Tiefebene vom Nebel der dortigen Tümpel und Moore umwabert wurden. Um sich einen Weg zu suchen brauchte ein Reisender mehrere Tage was aber eh nur Questritter überhaupt probiert.3

Der Wald schien ein geheimnisvolles Eigenleben zu führen. Denn wo eben noch ein Weg war, konnte in der nächsten Minute dichtestes Unterholz sein. Ebenso schien in diesem Wald die Zeit andere Maßstäbe zu besitzen. Man konnte z.B. eine Stunde in ihm umherwandern und wenn man dann rauskam, waren Hunderte von Jahren vergangen, welche ihren sofortigen Preis forderten. Ebenso konnte man 30 Jahre umherirren und war doch nur einen Tag im Wald. So manchen Questritter der Bretonen hatte auf diese Weise sein Schicksal ereilt. Als die Hochelfen einst Gesandte nach Loren schickten, verliefen diese sich auf dem Rückweg für mehrere hundert Jahre. Zwar hatten sie diese Zeit auf Grund ihrer Langlebigkeit unbeschadet überstanden, beim Verlassen des Waldes starben sie jedoch durch bretonische Bauern, als diese sie für Waldgeister hielten.

Der gesamte Wald von Loren galt zwar offiziell als Teil Bretonias, war aber teil von Athel Loren und somit ein eigenständiges Reich was auch von diesem größtenteils respektiert wurde. Dies lag auch daran das von den Grünhäuten und anderen Gegnern keiner wieder aus dem Wald herauskam wenn sie ihn einmal betraten3 Die Waldelfen nutzten ihn als ihre neue Heimat, da er bis dato noch nie von den Orks beschmutzt wurde und eine unglaubliche Reinheit besaß.4

Quellen