Warptor

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Die Warptore, auch Dimensionstore oder Chaostore sind die abgestürzten bzw. zusammengebrochenen sogenannten Sternentore der Alten inmitten des Reich des Chaos an den beiden Polen der Warhammerwelt.

Neben diesen gab es aber noch viele weitere Tore auf anderen Welten der Alten mit denen sie ihr Reich verbanden. Was mit diesen Portalen geschah ist nicht bekannt.3.1

Allgemeines

Es sind riesige, schwarze Löcher, welche das ursprüngliche Reich des Chaos mit dem Universum der Sterblichen verbinden. Hier werden die Welten der Götter und die der Menschen eins. Magie und Dämonen strömen aus der Überwelt in die Realwelt. Je weiter man sich von den Toren entfernt, desto schwächer werden die Winde der Magie.

Das Tor war als Sternentor noch ein Ring aus Dunkelheit, eingerahmt in eine arkane, mit Runen unermesslicher Macht bedeckter Maschinerie, durch das sich ein Riss im Realitätsgefüge öffnete, und schwebte direkt über dem Nordpol der Warhammerwelt. Das Tor war dermaßen groß, dass das es umgebende Gebirge winzig erschien. Als der Energiezufluß unterbrochen wurde, stürzte der Ring ab, eine Wolke von Warpsteinstaub breitete sich in der Welt aus und gebahr viele Wesen des Chaos. Zeitgleich riss ein Portal zu der Dimension des Chaos auf. Horden von Dämonen stürmten aus der Dimension, und vernichteten vermutlich die Alten. Dies ist auch als Große Katastrophe bekannt.

Von den Echsenmenschen und den Elfen ist in diesem ersten großen Krieg gegen das Chaos überliefert, daß sie gegen unglaubliche Horden von Dämonen kämpfen mussten.

Geschichte

Die Warptore wurden ca. -15000 von den Alten erbaut.4

-5600 IC kollabieren die Tore und die Alten verschwinden.3.2

Anwendung

Die Portale können je nach Größe einzelne Menschen bis zu Raumschiffe so groß wie Monde transportieren.3.1

Gefahren

Anmerkung: Die Beschreibung betrifft das Warptor des Nordpols.

Obwohl die Tore, die zwischen der sterblichen Welt und dem unsterblichen Reich des Chaos liegen, mir nun verschlossen bleiben, würde ich dennoch lieber im Bewußtsein sterben, einen Blick auf die Ewigkeit erhascht zu haben, als die kalte Furche sterblichen Lebens niemals verlassen zu haben. Ich heiße den Tod ebenso ohne Bedauern willkommen, wie ich ohne Furcht das Leben begrüßt habe.

+++ Unbekannter Verfasser +++'

Quellen