Seuchenklauenkatapult

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Das Seuchenklauenkatapult wurden zum ersten Mal in den Südlanden benutzt, um hochgiftige und krankheitserregende Substanzen auf die Feinde des Seuchenklans zu schleudern.1

Die Munition dieser Schleuder stellen misslungene Versuche der Seuchenpriester dar, die perfekte Seuche zu erschaffen. Zwar ist ihnen dies bis jetzt noch nicht gelungen, aber ihre Nebenprodukte dienen als schreckliche Geschosse, die mehr als tödlich sind. Inhalte dieser Flüssigkeit bestehen neben verseuchten, verfaulten leblosen Körper oder dessen Teilen auch aus halb geronnenen verschiedensten Giften, Spuren von Warpstein sowie dunklen Zaubern. Wird man von dieser halbfesten Flüssigkeit getroffen, so schützt auch eine Rüstung nicht vor dem Abschälen der Haut und dem Hervorbrechen von Pusteln, auf dem ein qualvoller Tod folgt. Diese schrecklichen, mit Runen und Wimpel verzierten hölzernen Kriegsgeräte wurden nach dem Zweiten Bürgerkrieg der Skaven zusätzlich verbessert, als Warlocktechniker des Klan Skryre die Schleudervorrichtung mit Torsionsbetrieb verbesserten.1;2

Miniaturen

In der 8. Edition erscheint 2011 ein Plastikbausatz aus dem wahlweise ein Seuchenklauenkatapult oder eine Warpblitzkanone zusammengebaut werden kann.

Seuchenklauenkatapult (Plastik, 8. Edition)

Quellen