Settra

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Settra der Unvergängliche von den Gruftkönigen von Khemri (6. Edition)

Von allen Königen Nehekharas kommt niemand Settra, dem ersten Priesterkönig von Khemri, an Pracht, Grausamkeit und Arroganz gleich. Unter seiner leidenschaftlichen Führung und unerreichten Gnadenlosigkeit wurden die zahlreichen Könige Nehekharas besiegt und gezwungen, Tribut an Khemri zu entrichten und es als die stärkste Stadt des Landes anzuerkennen. Die wilden Stämme der umliegenden Länder wurden unterworfen und die Armeen Settras zogen in jede Himmelsrichtung aus, um alles zu versklaven, was ihnen in den Weg kam. Seine Kriegsflotten plünderten die Länder jenseits der Meere und trugen die Furcht vor dem Priesterkönig in die entferntesten Winkel der Welt. Er erschuf die uralte Stadt Khemri, den Geburtsort von Nagash und Arkhan und der erste, der in einer Pyramide bestattet wurde. Er galt als boshaft.1

Settra war ein eitler und egoistischer König, der Verehrung und Anbetung von allen seinen Untertanen verlangte. Doch obwohl er ein tyrannischer Herrscher war, trat Khemri unter seiner Regentschaft in ein goldenes Zeitalter des Wohlstandes ein, wie es nie zuvor eines erlebt hatte.

Settra strebte stets nach Unsterblichkeit - fest entschlossen, den Götten gleich zu sein - wodurch die Priester des Todes unter seiner Herrschaft zu einem entscheidenden Machtfaktor wurden, da nur sie das Leben des Herrschers mit ihren Anrufungen zu verlängern vermochten. Als ihm schließlich klar wurde, daß sein Leben trotz allem unaufhaltsam seinem Ende entgegen ging, ließ sich als Grabmal für die Ewigkeit Pyramide von Settra errichten, die erste der Pyramiden von Khemri, die den Kult der Nekropolen begründete, der die Kultur Nehekharas prägen sollte. Aufgrund seiner Flüche auf dem Totembett forschten die Priester des Todes und der dazugehörige Totenkult weiter, um Settra ein ewiges Leben als Herrscher zu bescheren.

Settra war der erste der Priesterkönige von Nehekhara und bleibt der größte aller Gruftkönige und oberster Kommandant aller untoten Streitkräfte Nehekharas.

Zu seinen Lebzeiten war es Settras Genialität auf dem Schlachtfeld, die es ihm erlaubten alles zu erobern. Im Tode ist es derselbe bemerkenswerte Wille und sein Genie, die seine leblosen Armeen führen. Seine Magischen Fähigkeiten machen ihn neben seinem "Streitwagen der Götter" zu einem geradezu unglaublich gefährlichen Gegner, wenn er - die Krone von Nehekhara auf dem mumifizierten Schädel, in die Goldene Rüstung der Herrlichkeit gekleidet und die Gesegnete Klinge des Ptra in den knöchernen Fingern - in die Schlacht fährt.

Als er durch das Ritual des Erwachens von Nagash wiedererweckt wurde, unterwarf er seine Stadt, nachdem der Priesterkönig von Alcadizaar Nagash erschlug. Als Nagash in Khemri wiedererwachte und die Herrschaft über die Untoten forderte, war es Settra, der sich gegen ihn warf und den Bürgerkrieg der Untoten begann. Arkhan diente damals als Diplomat, und versuchte die anderen Priesterkönige auf Nagashs Seite zu locken. Dies misslang gründlich, und alle schmiedeten eine Allianz gegen Nagash unter Settras Führung. Gegen diese Übermacht konnte Nagash und Arkhan nicht bestehen und zogen sich nach Nagashizzar zurück. Nach dem Sieg gegen Nagash begann Settra den Kampf gegen die ehemaligen Verbündeten und jagte seine Truppen sieben Tage und sieben Nächte gegen den Feind. Letztlich unterlag er, und zog sich vorerst zurück. Seit diesem Zeitpunkt versucht er immer wieder, die benachbarten Königreiche der Untoten von Nehekhara unter seine Kontrolle zu bringen, und durch die gefürchteten Flotten Settras die Küsten von Arabia, Tilea, Estalia und sogar Bretonia nach neuen Sklaven abzusuchen, die dann in Khemri hingerichtet werden und sich seiner Armee anschließen. Es ist nicht unüblich, das er diese Jagden selbst leitet. Manchmal, so heißt es, soll der entsetzliche Herrscher auf einem Skelettpferd reiten.1 Damals wie heute ist seine bevorzugte Armee die Falkenlegion.2 3

Vor seinem Wiedererstarken und seiner unumstrittenen Führung der Untoten Khemris hatte er noch auf andere Ausrüstungen zurückgreifen müssen. Dies waren die Krone des Gruftkönigs, der Schädelflegel und der Stab des Osiris1

Quellen