Meine Armee:Blutzahn McGraft

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Bundesland: Bayern
Spielsysteme: Warhammer Fantasy Battles, Warhammer 40k(Meine Space Zombies)
Spielerfahrung: Hält sich in Grenzen




Meine Armeen

Armeename

Die Toten vonnen Grenzgrafschaften

Allgemeines

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Hintergrund

Charaktere


Wladimir von Carstein

Wladimir von Carstein ist der Anführer der Untoten aus den Grenzgrafschaften (welche noch einen richtigen Namen bekommen werden). Er ist ein Vampirbaron, üblicherweise mit Zweihandwaffe und Gehäutetem Hauberk ausgerüstet.

Der Flüchtling

Die ersten Sonnenstrahlen des Tages trafen auf den Tau, der sich auf den Blättern breit gemacht hatte. Ein Glitzern umgab den Waldrand. Leichter Nebel schwebte über dem Boden. Das einzige Geräusch das zu hören war, war das ledrige Schlagen von Flügeln. Ein Trio aus großen Fledermäusen flog über der Waltgegend. Auf der Suche. Andere Geräusche gesellten sich zum Flügelschlagen. Knacken von Ästen. Hecheln von Wölfen. Die Fledermäuse flogen nun in großen Bögen um das kleine Gebiet, immer auf der Jagd.
Wladimir bettete sich in das Moos. Es war unangenehm, aber um weiten besser, als von diversen Tieren zerfleischt zu werden. Die Feuchtigkeit war drückend und die große Wunde am Bein verhalf auch nicht gerade zur Besserung seiner Stimmung. Die Sonne war gerade aufgegangen. Dies legte dar, wie viele Eingänge die Höhle tatsächlich hatte. Kein so guter Schutz, wie er es vor ein paar Stunden noch dachte. Aber diese Höhle zu verlassen war wohl so ziemlich das schlechteste, das Wladimir nun hätte tun können. Doch ihm fehlte ohnehin die Kraft aufzustehen. Die letzten Nächte hatten sehr an seiner Kraft gezehrt. Und sie forderten auch ihren Tribut. Er nickte ein.
Noch feuchter. Die Luft war noch feuchter als Wladimir erwachte. Sowohl Haar als auch Kleidung klebten förmlich an ihm. Er sah auf. Die Sonnenstrahlen waren abgedunkelt. Er schloss auf dichten Nebel. Perfekt!
Die Schmerzen am Bein ignorierend verließ er vorsichtig die Höhle. Nichts zu sehen. Leicht gebückt bewegte er sich zwischen Büschen und Bäumen. Nach einer Weile passierte er eine Landstraße. Er blieb stehen. Ein Geräusch. Pferde, Räder, eine Kutsche. Kein schlechtes Transportmittel...
Auf einem Ast wartend, sah Wladimir das Gefährt näher kommen. Er sprang hinunter, neben den Fahrer. Ein schneller Schnitt mit einem Dolch tötete den Fahrer. Der Vampir wartete kurz. Niemand schien etwas mitbekommen zu haben. Doch um sicher zu gehen, hielt er die Kutsche an, klopfte höflich an der Tür. Er machte sie auf. Vor ihm saß eine junge Dame. Edel bekleidet. Ein Leckerbissen. Bevor ein Schrei ihren Mund verlassen konnte, war dieser schon zugedrückt. Zu viel Zeit war vergangen, seit Wladimir sein letztes Mahl hatte.
Die Kutsche fuhr durch das große Tor zur Burg hindurch. Wladimir hatte sich natürlich umgezogen. Das ganze Blut hätte wohl etwas Aufmerksamkeit erregt. Zu seiner Erleichterung wurde er nicht angehalten. Man wusste wohl wer da in der Kutsche saß. Auf einem Hof hielt der Vampir an. Schnell bildete sich ein Tropf aus Menschen um das Gefährt. Vladimir sprang ab, verschwand möglichst schnell und hoffentlich auch unauffällig in der Masse. Er hatte schon einige Meter hinter sich gebracht, als ein Schrei erklang. Ein wohl gefälliges Lächeln erschien auf seinem Gesicht. "Schönes Plätzchen."

Wladimir - theoretisch - von Carstein. Er hatte ein großes Verbrechen gegen den Klan begangen und sollte dafür büßen. Doch er floh - von Sylvania in die Grenzgrafschaften. Er ermordete den Grafen einer Burg, vergiftete das Volk. Schnell bekamen Nekromanten vom aufstrebenden Herrscher zu hören, genau wie der Abschaum, der als Ghoul bezeichnet wird. Manche gesellten sich zu ihm. Manche nicht. Noch nicht wirklich etabliert versucht Wladimir nun seine Stellung zu festigen, sein Reich auszuweiten. Wären da nur nicht diese benachbarten Menschlinge.

Der aufstrebende Graf

Das kleine Reich des Vampirs befindet sich an den Ausläufern und den Bergpässen des Schwarzen Gebirges. Erpressung von Reisenden und Handel mit zwielichtigen Gestalten (womöglich sogar zwielichtiger als ein Toter selbst) stehen an der Tagesordnung des Vampirbarons. Hin und wieder gibt es Überfälle auf Karawanen, wenn diese dem Untoten nichts einbringen würden - oder ihm einfach unsympathisch sind. So nutzt er beinahe jede Chance, um ein weiteres Stückchen Macht zu gewinnen, denn noch immer ist er den Mächtigen seines Klans wehrlos ausgeliefert.

Zwist

Eines Nachts, als ein heftiger Sturm tobte, durchstreiften einige Menschen die Wälder der nördlichen Grenzgrafschaften. Wladimir erfuhr schnell von den Wanderern. Man berichtete ihm, dass sie wohl viel Geld hatten, denn viele Kisten und Truhen wurden gesichtet. In Eile marschierten die Toten aus. Es schien als ob der Sturm beinahe minütlich an Stärke zunahm. Die Imperialen unterbrachen ihre Reise und schlugen die Zelte auf. Ein perfekter Moment für den Vampir zuzuschlagen. Im Schleier des prasselnden Regens verborgen, schritten die Toten weiter voran. Ein panischer Ruf eines der Menschen brachte die Imperialen in Aufruhr. Schnell packte man Schwert und Schild und stellte sich in eine alles andere als feste Formation auf. Etwas weiter ab von den Schwertkämpfern konnte Wladimir einige Musketenschützen ausmachen, unter ihnen ein etwas teurer gekleideter Mann. Mantel, Pumphose und eine lächerlich aussehende blaue Feder. Ein Grinsen huschte über das Gesicht des Vampirs, ob der Tatsache, dass er seine Gegner so gut sah und sie ihn wahrscheinlich überhaupt nicht. Im Laufe der Schlacht, boten die ausgezehrten Soldaten wenig Widerstand. Sie wurden von den Untoten überrannt. Bis auf den Mann mit der blauen Feder und einige wenige Schützen, waren die Imperialen niedergemetzelt worden. Wladimir näherte sich den verbliebenen.

Womöglich würde er ihnen noch eine Chance geben. Er bekommt das Gold, und der Federmann würde sein Leben bekommen. Würde Wladimir die Schützen ebenfalls haben wollen? Er überlegte kurz, wurde aber jäh unterbrochen. Ein Schuss. Ein weiterer. Lächerlicherweise verfehlten ihn beide um einige Meter. Seine Entscheidung stand nun fest - der Federmann musste sterben. Die beiden Männer die auf ihn geschossen hatten, würden leiden müssen. Je nach seiner Laune mehrere Jahre oder gar ein Jahrhundert. Übermütig schritt der Vampir voran. Selbst wenn ihn einer dieser inkompetenten Schützen treffen sollte, so würde ihn sein Vollharnisch vor weiterem Schaden bewahren. Der Federmann konnte ihm nun in die Augen sehen. Wladimir blieb stehen. Er öffnete den Mund, entblößte scharfe Eckzähne.
"Sende ein Gebet an deinen Schutzpatron, Mensch. Du wirst ihn früher zu Gesicht bekommen, als du es dir wünscht."
"Das denke ich nicht", entgegnete der Federmann, zog eine Pistole und schoss. Der Schuss traf Wladimir am Hals, ließ ihn zu Boden sacken. Gekrümmt am Boden liegend sah Wladimir dem Federmann nach. Feige machte er sich davon. Dafür würde er büßen, oh ja.

Malchard Goßmann

Malchard Goßmann zeugte schon als junger Bursche von einem besonderen Talent für den Umgang mit verzauberten Gegenständen und der Magie selbst. Er wurde an die imperiale Magieakademie in Altdorf geschickt, wo er viele Jahre die Lehren der Magie studierte. Durch Zufall fiel eine Schriftrolle, mit rätselhaftem Inhalt in seinen Besitz. Er wurde mit mehreren Begriffen konfrontiert, mit denen er nicht das geringste anfangen konnte. Kha, Ba, Sekhem und weitere. Er forschte nach, kam mit den Geheimnissen der Nekromantie in Kontakt. Hexenjäger kamen ihm bald auf die schliche, wodurch er fliehen musste. Sein weg führte ihn in die Grenzgrafschaften, in denen er endlich den Griffen der Inquisition entkam. Dort forschte er weiter und belegte sich schließlich selbst mit dem Fluch des ewigen Lebens. Mehr als ein Jahrhundert nach seiner Flucht aus dem Imperium traf er in einer ausgestorbenen Burg auf den Vampir Wladimir von Carstein. Wie Malchard selbst, ebenfalls ein Flüchtling. Sie verbündeten sich, schmiedeten Pläne und setzen alles daran endlich Rache ausüben zu können.

Spielgeschichtlicher Hintergrund

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Galerie

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Armeeliste & Taktiken

2. Armeelisteneintrag

Helden:
Wladimir von Carstein (Vampirbaron)

Gehäuteter Hauberk, Zweihandwaffe

Malchard Goßmann (Nekromant)

Stufe 2, Schwarzer Periapt

Kern:
20 Skelette

Standarte, Musiker

15 Skelette

Standarte, Musiker

20 Zombies

Standarte, Musiker

5 Ghoule
5 Ghoule

Gesamtpunktzahl: 754


Mortheim

Ja, auch hier ist er zugange.

Mortheimbande

Wladimir von Carstein
Vampir + Dolch, Schwert, Schild, Helm, Schwere Rüstung (-1B)

Malchard Goßmann
Nekromant + Dolch

Fabius Findigus, Raffael Remason, Florian Flannegan
3 Bucklige + 3 Dolche, 3Bögen

4 Zombies

3 Ghoule
__________________________
Gold: 10
Morrsteine:
Gegenstände:


Taktiken

Armeetaktik

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Einheitentaktiken

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Siege-Niederlagen-Statistik

Siege: 2
Unentschieden: 0
Niederlagen: 0
Spiele insgesamt: 2


Armeen meiner Freunde

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