Lothern

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
Wechseln zu: Navigation, Suche
Lothern - Stadt des Phönixkönigs, Hauptstadt Ulthuans und Zugang zum Inneren Meer.

Lothern ist die größte, reichste, prächtigste und schönste Stadt der gesamten Warhammerwelt und gilt als eines der Wunder der bekannten Welt.1

Diese Großstadt ist Heimat zehntausender Hochelfen und ein pulsierendes Zentrum des internationalen Seehandels sowie der Ort, an dem der Phönixkönig residiert. Es ist eine bemerkenswerte Stadt und Quelle von Eataines Reichtum. Nur sehr wenige Nicht-Elfen haben sie je gesehen. Es gibt viele Tore, die man durchqueren muss, um die Straßen Lotherns zu erreichen und Nicht-Elfen ist nur selten erlaubt, das Smaragdtor zu passieren. Vor dem Smaragdtor kann man undeutlich den Glitzernden Turm erkennen, der sich auf einer felsigen Insel in der Straße von Lothern befindet.1

Die Stadt wird von der Seegarde Lotherns bewacht, einer Elitetruppe aus 10.000 Elfen, die eine Verteidigungslinie um die Stadt beschützt, die bisher noch nie überwunden worden ist. Diese Verteidigungsstreitmacht ist im Gegensatz zu den Bürgermilizen, die den Hauptteil der Armeen der Asur ausmachen, ein Stehendes Heer und wird ständig unter Waffen gehalten.1

Direkt hinter dem Smaragdtor befindet sich das Tor des gekrümmten Stahls und danach das dritte Tor ist das Saphirtor. Das letzte Seetor ist das Rubintor. Keinem Nicht-Elf ist es erlaubt, dieses Tor zu passieren, obgleich einigen eine Passage durch das Smaragdtor gestattet wird. 1

Hinter dem Smaragdtor liegt die Bucht von Lothern, wo Handelsschiffe, Yachten und Kriegsschiffe der Elfenflotte vor Anker liegen. Außerhalb der Bucht ragen verschiedene Inseln aus dem Wasser, durch Magie aus der Tiefe herausgehoben. Auf diesen Inseln stehen marmorne und Kristallpaläste, Tempel und Handleshäuser die das Ausmaß kleinerer Städte mit eigenen komplexen Netzwerken aus Kanälen annehmen. Über der Bucht erheben sich mehr als dreißig Meter hohe Statuen des Phönixkönigs und der Immerkönigin, die einander anschauen.1

Gänzlich weiße Türme und Statuen der Elfengötter umspannen die ganze Bucht; die Stadt selbst mit ihren vielen Türmen erhebt anmutig sich die Küste hinauf bis zu den entfernten Bergen des Anulii. Abertausende von Schiffen aus aller Welt und aus den fernsten Kolonien machen hier halt auf ihrem Weg der Handelswege der Asur. Inmitten der Lagune sind gewaltige Inseln aufgeschüttet, die nur aus Lagerhäusern, Palästen und Tempeln bestehen, und ein verschlungenes Netzwerk aus Kanälen bilden. 1

Außerhalb der Pracht der Stadt liegen die rustikalen Refugien der Adligen, die Villen und Sommersitze ebenso wie die Weinberge und eine vermutlich nicht zu verachtende Verteidigungsanlage, die die Druchii während der Dunkelelfenkriege von der Eroberung abgehalten hat.1

Die Türme der Stadt sind mit Brücken verbunden, die aussehen, als wären sie aus Glas gemacht. Auf den besagten Inseln befinden sich ebenfalls monumentale Statuen, von denen die größten die Immerkönigin und den Phönixkönig darstellen.2

Quellen