Karak Izril (Wehrstadt)

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Karak Izril, die Stadt der Juwelen1 war die südlichste Wehrstadt der Zwerge und von außergewöhnlicher Pracht. In dem Goldenen Zeitalter der Zwerge lebten hier 250.000 Zwerge. Sie wurde -4650 IC gegründet. Reiche Erzvorkommen wertvoller Metalle und Unmengen an Edelsteine führten zu enormen Reichtum. Jahrhundertelang widerstand sie Angriffen des Chaos, der Skaven und Grünhäute. Doch die Stadt wurde im Jahre -469 IC durch Erdbeben zerstört. Die Wehrstadt konnte nach dem Fall von Karak Achtgipfel dem Ansturm der Orks nicht länger standhalten und den Horden keinen großen Widerstand leisten, da sie nur eine unzureichende Verteidigung in Richtung Karak Achtgipfels hatte.1 Damit war auch das Schicksal Karak Izrils besiegelt. Neben den Orks und Nachtgoblins strömten auch noch Skaven aus den Tiefen und setzten die Verteidiger zusätzlich unter Druck. Die Zwerge führten einen verzweifelten Abwehrkampf, unterlagen aber schließlich.1 Sie verschafften allerdings dem Runenschmied Sturmbart und seinen Männern genügend Zeit um die wertvollsten Schätze der Stadt in einer entfernten Kammer in Sicherheit zu bringen und mit mächtigen Tarnrunen zu verstecken. Durch diesen Schatzhort hat die gefallene Wehrstadt auch ihren heutigen Namen. Da die Orks und Goblins jedoch keine Schätze fanden, zogen sie weiter nach Karak Drazh.1 Kurz nach der Zerstörung schaffte es der Drache Graug durch einen halb verschütteten Eingang, den Weg zum Schatz zu erschnüffeln.1

Rückeroberung

Für die Bemühungen der Dawi zu einer Rückeroberung siehe Karak Azgal.

Quellen