Jean Pierre Gobineau

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Jean Pierre Gobineau war ein bretonischer Dieb, Mörder und ehemaliger Pirat, der, wenn es opportun war, selbst Kameraden verriet oder tötete und zudem allerlei Affären mit verheirateten Frauen hatte. Aufgrund dessen wurde ein Kopfgeld in Höhe von 2000 Goldkronen auf ihn ausgesetzt, für das sich der Kopfgeldjäger Brunner interessierte. Zufällig geriet der Reißzahnbeherrscher, ein magisches Artefakt, in seine Hände, das er in der verfluchten Stadt Mousillon verkaufen wollte. Neben Brunner und dem von diesem angeworbenen Zwerg Ulgrin Unheilsaxt war ihm nun allerdings auch der machthungrige abtrünnige Magier Rudol, der für ihn das Artefakt erst identifiziert hatte, auf den Fersen. In Mousillon landete er zunächst im Kerker des selbsternannten Herzogs Marimund, da dieser von einem früheren Verhältnis Gobineaus mit seiner Frau erfahren hatte. Dort wurde er von Brunner "befreit", entkam diesem jedoch - nur um auf seiner weiteren Flucht Rudol und seinem Gefolge von Männern des Vicomte De Chegney in die Hände zu fallen. Rudol nahm ihm den Reißzahnbeherrscher ab und machte sich mit Gobineau als Gefangenem zum Massif Orcal auf, wo sich der durch das Artefakt gerufene Drache Malok aufhielt. Das allgemeine Chaos bei dem Zusammentreffen mit der Echse eröffnete Gobineau eine erneute Möglichkeit zu Fliehen, allerdings lief er dabei Ulgrin über den Weg, der ihn niederschlug und auf seinem Maultier nach Couronne Richtung Galgen mitschleppte.

Quellen