Bretoni

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Die nachfolgenden Informationen entstammen Warpstone, einem nicht von GW lizenzierten, aber von Hogshead empfohlenen Fanzines. Teile des Magazins machte sich Hogshead und damit auch GW sowie Black Library zu eigen, in dem sie es in ihren Publikationen verwendeten und weiter und wieder veröffentlichten.


Die Bretoni sind der ursprüngliche Stamm der heutigen Bretonen. Zur Zeit Sigmars mußten sie wie viele andere Barbarenstämme auch vor den Teutogen und anderen stärkeren Barbarenstämmen fliehen und gelangten so in das noch wilde und von Menschen unberührte Land, das heute als Bretonia bekannt ist.

Die Besiedlung begann im Norden, und setzte sich langsam in den Süden fort. Der permanente Kampf gegen die Orks und Goblins brachte die Spaltung in Ritter und Gemeine hervor: Die Bauern wurden von dem berittenen Kriegeradel gegen die Wildschweinreiter der Orks und die Wolfsreiter der Goblins beschützt, und schuldeten der adligen Oberschicht dafür Gehorsam und Abgaben. Diese Klassenunterschiede haben sich mit der Zeit immer weiter verstärkt und verschärft, und die Abhängigkeitsverhältnisse geschaffen, wie sie für Gesellschaft Bretonias typisch sind, in der vom einfachen Volk die bedingungslose Unterwerfung unter ihre adeligen Herrn praktisch erwartet wird.

Ab dem 700 IC Jahre versuchten Krieger der Bretoni, den Wald von Loren für sich zu beanspruchen. Nach 200 Jahren und endlos vielen getöteten und spurlos im Wald verschwundenen Bretoni gaben sie ihre Ansprüche faktisch auf. Offiziell wurde die Unabhängigkeit der Waldelfen von Bretonia jedoch erst nach dem Tod Gilles durch Louis den Unbesonnenen anerkannt.

Es brauchte einen Helden wie Gilles le Breton um die miteinander streitenden Stämme schließlich 977 IC zu einem Königreich zu verbinden. - Städte mit lokalen Herrschern wie Mousillon und L'Anguille waren allerdings bereits zuvor entstanden.

Eine alte Karte über die Stämme der Zeit Sigmars zeigt das Gebiet der Bretoni nördlich der Pale Sisters, östlich dem Gebiet der Endals.1

Quellen