Blutkiefernwald-Schlacht

Aus Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum
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Eine der zahlreichen Schlachten unter Führung Karl Franz im Jahre 2517 IC.1

Geschehnisse, die zur Schlacht führten

Die Zahl der Goblins im Reikwald nahm drastisch zu bis sich unter der Führung des Goblinschamanen Raknik, selbstbetitelt als Spinnenkönig, ein Waaagh versammelte der brandschatzend und marodierend durch die Provinz zog. Der Imperator trommelte eine Armee zusammen um den Waaagh zu stoppen und zudem zu verhindern dass unter den Kurfürsten die Meinung aufkäme wenn er nicht mal seine eigene Provinz beschützen könne er erst recht nicht das Imperium verteidigen.1

Beteiligte Reiche und Völker

größtenteils Waldgoblins und Wildorks.1

Verlauf der Schlacht

In einer als Blutkiefernwald bekannten Gegend des Reikwalds befand sich das Lager des Stammes weshalb Karl Franz sein Heer direkt dorthin führte. Da das Licht dort immer mehr schwand, überall dichte Spinnenweben und noch teilweise frische Leichen in Netzen hingen und kein blinder Vorstoß ausgeführt werden sollte ließ der Imperator seine Infanterie parallel der Großen Reikstraße am Rand der Waldregion Aufstellung nehmen. Nachdem er entsprechende Befehl gegeben war flog Karl Franz auf Todesklaue in Richtung der östlichen Waldgrenze.1

Ein brachialer Sturmangriff der Goblins und Wildorks läutete die Schlacht ein gefolgt von stetigen Angriffswellen der Grünhäute die nur zeitweilig von den disziplinierten Linien der Reikländer aufgehalten werden konnte, ohne die provinzialen Hauptmänner und den Bemühungen der Carroburger Bihandkämpfer wäre die östliche Flanke unter der steten Angriffswucht zusammengebrochen und auch so wurde die Lage immer schlimmer da die Masse der Angreifer immer mehr zunahm statt weniger zu werden.1

Der Gegenangriff der Reichsgarde mit Kurt Helborg an der Spitze stürzte die Grünhäute zuerst in Panik dann in Entsetzen während er der Armee frischen Mut einflößte. Die Grünhäute flohen zurück in den Wald und genau in eine von Karl Franz gestellte Falle der mit einer Truppe Demigreifen-Ritter ihren Rückzug abschnitt. Doch die beginnende Aufreibung der Grünhäute endete ebenso schnell wie der aufbrandende Jubel der Reikländer als ein grüner Blitz der Karl Franz aus dem Sattel schleuderte die Ankunft von Raknik ankündigte. Auf einer Gigantenspinne reitend brach er mit einigen Riesenspinnen und hunderten normalen Spinnen aus dem Wald hervor und die Gruppe Trolle die folgte verschlimmerte das anhebende Massaker der Imperiumstruppen nur noch.1

Ausgang des Geschehens

Karl Frank war dank seiner Rüstung nur bewusstlos und erwachte wieder als Todesklaue eine auf ihn zukommende Gruppe Goblins zerfetzte. Sich wieder auf seinen Rücken schwingend flog er Raknik entgegen. Während dieser von Todesklaue erschlagen wurde wütete der Imperator unter den Goblins auf der Plattform und vernichtete die Gigantenspinne mit einem auf den Kopf geführten Hieb Ghal Maraz.1 Dies versetzte der Moral der Grünhäute einen Tiefschlag während die der imperialen Soldaten durch die von Kurt Helborg schnell verbreitete Kunde von Karl Franz Genesung und dessen Anblick stieg. Zwar dauerte es noch mehrere Monate bis der Spinnenklauen-Stamm vernichtet war aber dieses Schicksal war nach dieser Schlacht besiegelt.1

Quellen