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Warhammer - Age of Sigmar - Lexicanum β

Buckelberg

Der Buckelberg ist eine Skavenstadt und die Domäne des Schwarzpelz Klans. Die Kontrolle über diesen Ort erlangten sie durch Bestechungen an dem Rat der 13.1.2 Sie gilt als die größte Festung der Skaven in den Ländern der Finsternis, und ist ein einzelner Berg aus schwarzem Stein, der wie eine Nadel am östlichen Ende des Tollwutpasses liegt. Unter dem Berg liegen reiche Kupfer und Eisenvorkommen, die durch die Massen an Grünhäuten in der näheren Umgebung abgebaut werden. So verfügt der Klan, der zudem ungewöhnlich viele Sturmratten in seinen Reihen hat, über ein nahezu unerschöpfliches Resevoir an Sklaven, was ihm Macht und Reichtum unter den Kriegerklans verschaffte. Neben den Minen und Sklaven bietet diese Siedlung noch eine weitere Einnahmequelle. Da sie der wichtigste Knotenpunkt zu den Ländern der Finsternis darstellt, verlangt der Schwarzpelzklan einen hohen Zoll, sowie einen noch höheren Steuersatz auf gefundenen Warpstein. Versuche anderer Skaven neue Ruten zu erschließen werden vom Schwarzpelzklan sofort brutal zunichte gemacht.1.1 Allerdings hat der konstante Krieg gegen Chaoszwerge, Orks und Goblins seine Truppen mit der Zeit dermaßen dezimiert, daß er deutlich an Macht und Einfluß verlor, und schließlich sogar seinen Platz im Rat der 13 abgeben mußte. Doch noch heute führen die Skaven von hier überirdische Angriffe auf den Grimfangberg und den Hexenberg durch um Goblinsklaven zu fangen. Und nicht selten starten von hier aus Expeditionen in die Länder der Finsternis nach Warpstein, trotz der massiven Gefahr durch Orks und Chaoszwerge.

Vor den Skaven

Bis -300 IC war der Berg von Nachtgoblins bewohnt, viele Stämme bekriegten sich hier und gruben die Tunnel immer Tiefer in die Erde, um sich vor dem wütenden Nagash zu verstecken. Um den Berg zu erobern stürzte sich der Klan fast in den Bankrott, und kaufte Meutenbändiger und Giftwindkrieger en masse. Der Kampf dauerte weit über ein Jahr.

Quelle