Ghal Maraz

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Karl Franz mit dem Hammer des Sigmar

Ghal Maraz, auch Ghal Mharaz1 oder Ghal-Maraz2, ist der Name des berühmten Kriegshammers, den der Zwergenkönig Kurgan Eisenbart Sigmar aus Dankbarkeit für seine Rettung aus der Hand der Orks und Goblins zum Geschenk machte.

Geschichte

Er wurde von Skalf Blackhammer für die Hochkönige von Karaz-A-Karak gemacht, bevor sie ihn Jahrhunderte später an Sigmar verschenkten. Dieser Hammer brachte Sigmar den Beinamen Hammer der Goblins ein, und mit ihm schlug er an der Seite der Zwerge zahllose Schlachten gegen die Grünhäute. Am Ende seiner Regierungszeit ging Sigmar auf Wanderschaft, von der er nie zurückkehrte, um Ghal Maraz zu den Zwergen zurückbringen. Im Jahre 500 IC, machte eine Gruppe Abgesandter der Zwerge Imperator Sigismund II seine Aufwartung um das Bündnis zwischen Zwerg und Mensch erneuern. Dabei erzählten sie von einem Menschen, der vor einigen Jahrhunderten den Hammer zurückgab und dann verschwand. Die Waffe verblieb in den Räumen des Hochkönigs, bis er eine Vision von Grungni hatte, der ihm den Befehl gab, die Waffe an den Herrscher des Imperiums zu übergeben.

Karl Franz, der amtierende Imperator, überließ ihn während dem Sturm des Chaos dem jungen Valten, den er damit als Reinkarntion Sigmars anerkannte.

Es heißt, das Ghal Maraz durch jede Rüstung schlagen könnte, den Träger stärkt und neue Kraft gibt. Es ist jedoch ein gut gehütetes Geheimnis, welche Kräfte in dem Hammer noch schlummern.

Gerüchte um den Ghal Maraz

Hartnäckige Gerüchte halten sich, das der heutige Ghal Maraz, der von den Imperatoren nach Sigmar geschwungen wurde "nur" eine von Skalf hergestellte Kopie des echten von den Ahngöttern Smednir und Thungni gemachten Kriegshammers ist. Diese Waffe der Ahngötter wurde Sigmar übergeben. Der Legende nach beschützte sie den Träger vor feindlicher Magie,gibt ihm die Fähigkeit zu Fliegen, lässt ihn Anhänger des Chaos entdecken, er kann Grünhäute sofort töten und sogar Dämonenprinzen mit einem Schlag vernichten. Weitere Gerüchte sprechen davon, dass diese Waffe nach der Rückgabe durch Sigmar in einem Versteck im Schwarzfeuerpass verborgen wäre.

Professor Rickhardt Schleicher aus der Universität von Nuln veröffentlichte 1897 IC eine Studie über die Legenden des Sigmar, die von den Herrschern der Stadt bezahlt wurde, als Bretonia mit Talabecland verbündet war und über das graue Gebirge ins Reikland vorstieß und den Herrscheranspruch verneinten und Maximilian III als Erben Sigmars aus den Linien Stirlands installieren wollten. Diese Studie ist bis heute die offizielle Richtlinie im Umgang mit Legenden um Sigmar wie der um den "falschen Hammer". Tatsächlich ist es bis heute noch hochgefährlich, Zweifel an der Echtheit zu äußern, und wird mit Gefängnis oder Tod bestraft.

Andere Namen zu Anderen Zeiten und/oder ihre Bedeutung

Ghal Maraz wird auch als Warhammer oder Hammer des Sigmar bezeichnet. Übersetzt bedeutet der Name, vielleicht für einen Hammer etwas befremdlich, Schädelspalter3.

Nachbauten

Die Schwestern des Sigmar nutzten einen so genannten Kriegshammer des Sigmar.2

Quellen