Sylvania

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Lage von Sylvania in der Alten Welt

Einst war Sylvania eine relativ autonome Provinz des Imperiums ohne Rang eines Kurfürstentums, bis zu Beginn der Letzten Tage war sie -zumindest offiziell- unter der Kontrolle des Kurfürsten von Stirland. Das offizielle Banner zeigte einen roten Drachen auf schwarzem Grund der einen Zweihänder ergriff, es gab wohl noch mehr Symbolik die aber aufgrund zu vieler verdächtiger und böser Untertöne aufgegeben wurde. Die Landesfarben waren Rot und Schwarz.4 Sylvania wurde auch als Reich der Nacht bezeichnet, es war ein Ort der Finsternis, des Todes und der Schrecken. Es wurde von vielen Wölfen und Fledermäusen bewohnt, und kalter Wind blies über die zahllosen Moore. Fast durchweg hörte man das Klagen der Bevölkerung und der Geister. Nachts ritten die Toten ihre ewig gleichen Strecken, und die vielen Ruinen und verlassenen Gemäuer waren lange nicht so leer wie es den Anschein hatte. Hier wohnten die Aristokratie der Nacht. Sylvania war auch die einzige Gegend der Warhammerwelt, in der man alle Toten mit dem Gesicht nach unten vergrub, auf daß sie den Weg zur Oberfläche nie wieder finden mochten.

Geographie

Karte von Sylvania

Sylvania lag zwischen dem Oberaver und dem Stir, auch wenn das Reich der Vampire darüber hinausreichte. Gegenüber von Waldenhof, der südöstlichsten Siedlung Ostmarks lag ein von Spinnen bewohnter Wald. Die Siedlung war gänzlich von Zuflüssen des Stir umgeben und konnte so vor den Vampiren leicht geschützt werden. Überschritt man den Stir in die Richtung des Kernlandes von Stirland traf man auf die verfluchten Felder von Hel Fenn und Grimmwald, die mit dem Düstermoor das Umfeld der Ruine des Schloß Vanhal ergaben. Direkt dahinter lagen kleinere Wälder und Hügel, die als Grimmwald bekannt waren. Unterhalb des Düstermoors, jenseits der Hügel befand sich mit Drakenhof die vermutlich größte Siedlung Sylvanias, über der Burg Drakenhof thronte. Von hier aus weiter schritt man über das Feld der Trauer zum gefürchtetetn Ghoulwald, hinter dem neben dem Leichenberg, etlichen Mooren und Ruinen die Reste der Stadt Schwarzhafen lag. Auf der Seite des Flußes Stir hingegen lagen zwei namenlose Seen rund um den Blutwald, die diesen genauso wie Ruinen, kleine Dörfer, verlassene Festungen umgaben, wie auch die gefürchtete Burg Tempelhof, der Turm von Roistone-Vasie und die Siedlung Naubonum. Im Süden von Drakenhof, dort wo Stirland bereits an das Mootland angrenzte, war Sylvania eher hügelig und felsig, und wenige schlechte Wege verbanden die großen Höhlen und Burgen mit dem Kernland des ehemaligen Fürstentums.

Geschichte

...

Der letzte reguläre Herrscher - Fürst Otto von Drak - verstarb 1790 IC ohne männlichen Erben. Er war wahnsinnig, streit- und trunksüchtig und erklärte noch in seiner Todesstunde, er "wolle seine Tochter lieber an einen Dämon des Chaos verheiraten sehen, als mit irgendeinem Adligen aus den verkommenen Familien Sylvanias, oder hinzunehmen, daß sein Bruder Leopold die Herrschaft erbe". - Statt eines Dämons tauchte jedoch der Vampirfürst Vlad von Carstein auf, der Ottos Tochter Isabella noch in der selben Nacht heiratete, sich zum Herrn Sylvanias erklärte, und Leopold von Drak vom Burgturm Schloss Drakenhofs warf, als dieser protestierte. Vlad von Carstein unterwarf danach die Adelsfamilien Sylvanias, die ihn zunächst nicht akzeptierten, infizierte sie mit dem Fluch des Vampirismus oder löschte sie aus, wenn sie sich seiner Herrschaft widersetzten, wobei er sich der Bevölkerung gegenüber zunächst als besserer Herrscher als der verstorbene Otto präsentierte. Er herrschte mehrere Jahrhunderte - teils unter Pseudonymen - über Sylvania, und entsandte nach dessen Zerstörung 1999 IC auch Expeditionen in die Ruinen Mortheims, um Morsstein für seine magischen Experimente zu bergen. 2010 IC warf er dann dem vom Zeitalter der Vier Imperatoren tief gespaltenen Imperium den Fehdehandschuh hin, und begann damit die Vampirkriege.4

Quellen