Gisoreux (Stadt)

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Gisoreux war eine Stadt in Bretonia, Hauptstadt des gleichnamigen Herzogtums1 am Oberlauf des Flusses Grismerie.2, 3 Nach älteren Quellen in der Nähe des Flusses Ois.1

Allgemeines

Die Stadt war von drei immer größer und besser gesicherten Mauerringen umgeben, die sie zu einer nahezu unbesiegbaren Festung machten. In Zeiten, in denen Orks, Untote, Skaven und Chaoshorden die Stadt belagerten, verdienten sich viele Ritter Ruhm und Ehre, als sie die Belagerung durchbrachen und die Stadtverteidiger entlasteten und verstärkten.1

Der Herzog von Gisoreux stellte mit seinen Rittern und Gemeinen die Hälfte der Besatzung für Fort Bergbres, die Grenzfestung und Zollstation zu den Niederen Landen, deren Kontrolle sich die Bretonen mit dem Direktorat von Marienburg teilten. Der Ort Klessen lag auf der Marienburger Seite an der Straße nach Gisoreux, wo er einen Ruhepunkt bot.4

Unter der Stadt befand sich ein Lager der Skaven, das durch Tunnel mit dem übrigen Tiefenreich verbunden war.3 Östlich der Stadt gab es etliche Burgruinen die von früheren Belagerungen zeugten während sich noch weiter östlich offenes und weites Heideland erstreckte das von Viehtreibern und Schafhirten besiedelt wurde. Im Westen lag der Wald von Arden1

Geschichte

Zu Beginn der Letzten Tage verseuchte der Bischof der Kathedrale von Gisoreux den Brunnen der Herrin des Sees mit seinen eitrigen Wunden und verfiel in einen Lachanfall, als seine Krankheiten die Pilger ansteckten. Er lachte solange bis die Maden in seinen Lungen ihn erstickten.5

Quellen